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	<description>Gay Lesbian Bisexual &#38; Transgender in Israeli / Jewish Society</description>
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		<title>Hirschfeld &amp; Freud: Wie wird man heterosexuell?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[GLBT]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Die biologistische Sichtweise verknüpft Geschlecht und Sexualität miteinander. Demnach gibt es eine männliche und eine weibliche Sexualität, egal ob homo oder hetero. Ilka Quindeau, Professorin für Klinische Psychologie und Psychoanalyse an der FHS Frankfurt, stellt diese Festlegungen in einem originellen Rückgriff auf Freud in Frage&#8230; Ilka Quindeau: Wie wird man heterosexuell? [BESTELLEN?] Sie entwickelt ein Konzept von Bisexualität, die nicht nur in der Richtung des Begehrens offen ist, sondern auch im eigenen Empfinden nicht auf &#8220;männlich&#8221; oder &#8220;weiblich&#8221; festgelegt ist. Lustempfinden und Begehren sind demnach nicht einseitig im Körper verwurzelt, sondern bilden sich als Antwort, als Reaktion auf das heraus, was ihm von außen Befriedigung bereitet. Ihr Vortrag erscheint als Queer Lectures (Heft 10) Herausgegeben von der Initiative &#8220;Queer Nations&#8221;, einer Allianz von WissenschaftlerInnen, die sich dem Wiederaufbau des 1933 von den Nationalsozialisten zerstörten Instituts für Sexualwissenschaft widmen. Queer Nations will den akademischen Diskurs um &#8220;queere&#8221; Fragestellungen auch öffentlich fruchtbar machen &#8211; zu diesem Zweck erscheinen die Queer Lectures. „Per scientiam ad justitiam“ „Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit“ „Through science to justice“ Dr. med. Magnus Hirschfeld (1868 – 1935)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-313"></div><p>Die biologistische Sichtweise verknüpft Geschlecht und Sexualität miteinander. Demnach gibt es eine männliche und eine weibliche Sexualität, egal ob homo oder hetero. Ilka Quindeau, Professorin für Klinische Psychologie und Psychoanalyse an der FHS Frankfurt, stellt diese Festlegungen in einem originellen Rückgriff auf Freud in Frage&#8230;<span id="more-313"></span></p>
<p><a href="http://www.hagalil.com/images/personen/hirschfeld.jpg"><img class="alignright" src="http://www.hagalil.com/images/personen/hirschfeld.jpg" alt="M. Hirschfeld" width="298" height="464" /></a><span style="font-size: medium;"><strong><em>Ilka Quindeau:</em></strong></span><br />
<span style="font-size: medium;"><strong><em> Wie wird man heterosexuell?</em></strong></span><br />
[<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3939542857">BESTELLEN?</a>]</p>
<p>Sie entwickelt ein Konzept von Bisexualität, die nicht nur in der Richtung des Begehrens offen ist, sondern auch im eigenen Empfinden nicht auf &#8220;männlich&#8221; oder &#8220;weiblich&#8221; festgelegt ist. Lustempfinden und Begehren sind demnach nicht einseitig im Körper verwurzelt, sondern bilden sich als Antwort, als Reaktion auf das heraus, was ihm von außen Befriedigung bereitet.</p>
<p>Ihr Vortrag erscheint als Queer Lectures (Heft 10) Herausgegeben von der Initiative <a href="http://www.queer-nations.de/" target="_blank">&#8220;Queer Nations&#8221;</a>,  einer Allianz von WissenschaftlerInnen, die sich dem Wiederaufbau des 1933 von den Nationalsozialisten zerstörten <a href="http://glbt-news.israel-live.de/deutschland/hirschfeld.htm">Instituts für Sexualwissenschaft</a> widmen. Queer Nations will den akademischen Diskurs um &#8220;queere&#8221; Fragestellungen auch öffentlich fruchtbar machen &#8211; zu diesem Zweck erscheinen die Queer Lectures.</p>
<p><strong>„Per scientiam ad justitiam“</strong><br />
<strong>„Durch Wissenschaft zur Gerechtigkeit“</strong><br />
<strong>„Through science to justice“</strong><br />
<em>Dr. med. Magnus Hirschfeld (1868 – 1935)</em></p>
<div class="shr-publisher-313"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Islam &amp; Homosexualität: Die Vertreibung aus dem Serail</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganz zurecht geraten islamische Staaten durch die Verfolgung Homosexueller immer wieder in den Blickpunkt westlicher Medien. Oft werden solche Vorfälle als Zeichen kultureller Rückständigkeit interpretiert. In einigen Bundesländern wurde deshalb vorgeschlagen, Muslime im Einbürgerungsverfahren nach ihrer Einstellung zu Homosexuellen zu befragen&#8230; Dabei stellt sich die Frage, ob deklassierte Halbstarke aus Migrantenfamilien, die aggressiv auf Schwule reagieren, wirklich religiös-kulturelle Motive unterstellt werden können. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschworen Homosexuelle die Kultur des &#8220;Orient&#8221; als ein tolerantes Gegenbeispiel zu Europa mit seinen Jahrhunderten voller religiöser und säkularer Verfolgung. Die klassische arabische Liebeslyrik ist voll von gleichgeschlechtlichen Motiven, wie man sie in der Literatur des &#8220;aufgeklärten&#8221; Abendlands vergeblich sucht. Manche wollen deshalb nicht glauben, dass sich die Lebensweise in islamischen Gesellschaften in einer so kurzen Zeitspanne auf so einschneidende Weise geändert haben soll. Auf der Suche nach einer Erklärung dieses Wandels fand Georg Klauda zahlreiche historische und aktuelle Quellen, die belegen sollen, dass die Schwulenverfolgung in Ländern wie Iran und Ägypten weniger das Relikt einer vormodernen Vergangenheit ist. Vielmehr handele es sich um das Resultat einer gewaltsamen Angleichung an die Denkformen der ehemaligen Kolonialherren, die Homosexuelle im Prozess der Modernisierung erstmals identifiziert, benannt und zum Objekt staatlichen Handelns gemacht haben. Homophobie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-307"></div><p>Ganz zurecht geraten islamische Staaten durch die Verfolgung Homosexueller immer wieder in den Blickpunkt westlicher Medien. Oft werden solche Vorfälle als Zeichen kultureller Rückständigkeit interpretiert. In einigen Bundesländern wurde deshalb vorgeschlagen, Muslime im Einbürgerungsverfahren nach ihrer Einstellung zu Homosexuellen zu befragen&#8230;<span id="more-307"></span></p>
<p>Dabei stellt sich die Frage, ob deklassierte Halbstarke aus Migrantenfamilien, die aggressiv auf Schwule reagieren, wirklich religiös-kulturelle Motive unterstellt werden können.</p>
<p>Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschworen Homosexuelle die Kultur des &#8220;Orient&#8221; als ein tolerantes Gegenbeispiel zu Europa mit seinen Jahrhunderten voller religiöser und säkularer Verfolgung. Die klassische arabische Liebeslyrik ist voll von gleichgeschlechtlichen Motiven, wie man sie in der Literatur des &#8220;aufgeklärten&#8221; Abendlands vergeblich sucht.</p>
<p>Manche wollen deshalb nicht glauben, dass sich die Lebensweise in islamischen Gesellschaften in einer so kurzen Zeitspanne auf so einschneidende Weise geändert haben soll. Auf der Suche nach einer Erklärung dieses Wandels fand Georg Klauda zahlreiche historische und aktuelle Quellen, die belegen sollen, dass die Schwulenverfolgung in Ländern wie Iran und Ägypten weniger das Relikt einer vormodernen Vergangenheit ist. Vielmehr handele es sich um das Resultat einer gewaltsamen Angleichung an die Denkformen der ehemaligen Kolonialherren, die Homosexuelle im Prozess der Modernisierung erstmals identifiziert, benannt und zum Objekt staatlichen Handelns gemacht haben.<br />
Homophobie ist eine Erfindung des christlichen Westens, die im Zuge der Globalisierung in die entlegensten Winkel dieser Welt exportiert wird.</p>
<div><strong>[<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3939542342">BESTELLEN?</a>]</strong></div>
<p>Durch den Diskurs über den «Kampf der Kulturen» ist die Gegenüberstellung von Christentum und Islam, Orient und Okzident wieder zu einem dominanten Motiv geworden. Dies gilt auch für das Thema Homosexualität. So wird im «Muslim-Fragebogen», den die baden-württembergische Landesregierung im Jahr 2005 entwickelte, die Toleranz gegenüber homosexuellen Lebensweisen zu jenen «westlichen Werten» gezählt, die man von muslimischen Einwanderern potentiell in Frage gestellt sieht.</p>
<p>Eine solche Einschätzung überrascht, vergleicht man sie mit den fast schon stereotypen Bekundungen, die sich in nahezu allen Geschichtsbüchern aus dem Bereich der gay &amp; lesbian studies finden lassen. So schreibt etwa Rictor Norton:</p>
<blockquote><p>«Homophobie ist hochgradig spezifisch für die christliche Tradition, was ein Grund dafür ist, warum Sodomie [hier im Sinne von mann-männlichem Analverkehr – G. K.] oft den Juden und den Türken zugeschrieben wird.»1</p></blockquote>
<p>Ähnlich das Fazit von Byrne Fone in Homophobia – a history:</p>
<blockquote><p>«Manchmal scheint Homophobie in der westlichen Kultur besonders virulent, ja vielleicht sogar auf sie beschränkt zu sein. Studien sexuellen Verhaltens in anderen Kulturen, vergangenen und gegenwärtigen, haben selten die soziale, gesetzliche, moralische oder politische Missbilligung homosexuellen Verhaltens entdeckt, die so vielen Epochen der westlichen Geschichte gemeinsam ist. Tatsächlich bleibt in der modernen westlichen Gesellschaft […] Homophobie vielleicht das letzte akzeptable Vorurteil.»2</p></blockquote>
<p>Der Kontrast zur aktuellen Debatte könnte größer kaum sein. Etwa wenn der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban im Interview mit der tageszeitung das Christentum als ethisches Vorbild für den Islam anpreist – und dabei unwidersprochen die Aussage tätigt, dass Homosexualität «in Europa […] nie mit dem Tode bestraft» worden wäre&#8230; <a href="http://www.pharmacon.net/2011/12/homosexualitaet-2/">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p><strong>[<a href="http://astore.amazon.de/buchundjudenhaga/detail/3939542342">BESTELLEN?</a>]</strong></p>
<div class="shr-publisher-307"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Prague Pride unter Polizeischutz: Rund 5000 Menschen kamen zur Parade</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 20:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschuetzt von einem Grossaufgebot der Polizei haben am Samstag Tausende Menschen an der ersten Homosexuellenparade in Prag teilgenommen. Eine  kleine Gruppe von Rechtsextremisten versuchte am Samstag, den Marsch   durch das Prager Stadtzentrum zu behindern. Die Stoerer wurden aber von der Polizei auf Distanz gehalten. Im Vorfeld hatte Praesident Vaclav   Klaus durch abfaellige Bemerkungen ueber die Parade international fuer   Empoerung gesorgt&#8230; An dem Umzug, der den Hoehepunkt des von Mittwoch bis Sonntag dauernden Homosexuellenfestivals Prague Pride bildete, nahmen nach Schaetzungen   mehr als 5000 Menschen teil. Einzelne Teilnehmer protestierten mit     Transparenten wie ,,Ich schaeme mich fuer den Praesidenten&#8221; gegen den      veraechtlichen Ton ihres Staatsoberhaupts. Auch andere konservative     Politiker und die katholische Kirche hatten das Festival heftig kritisiert. Der selbst zur konservativen buergerdemokratischen Partei   ODS gehoerende Prager Buergermeister Bohuslav Svoboda lehnte es aber    trotz einer schriftlichen Aufforderung des katholischen Erzbischofs    Dominik Duka ab, seine Schirmherrschaft ueber die Veranstaltung  zurueckzuziehen. Auch die Botschafter von 13 Laendern, unter ihnen  Oesterreich, Deutschland und die Schweiz, hatten der Veranstaltung ihre Unterstuetzung ausgesprochen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-300"></div><p>Geschuetzt von einem Grossaufgebot der Polizei haben am Samstag Tausende Menschen an der ersten Homosexuellenparade in Prag teilgenommen. Eine  kleine Gruppe von Rechtsextremisten versuchte am Samstag, den Marsch   durch das Prager Stadtzentrum zu behindern. Die Stoerer wurden aber von der Polizei auf Distanz gehalten. Im Vorfeld hatte Praesident Vaclav   Klaus durch abfaellige Bemerkungen ueber die Parade international fuer   Empoerung gesorgt&#8230;<span id="more-300"></span></p>
<p>An dem Umzug, der den Hoehepunkt des von Mittwoch bis Sonntag dauernden Homosexuellenfestivals Prague Pride bildete, nahmen nach Schaetzungen   mehr als 5000 Menschen teil. Einzelne Teilnehmer protestierten mit     Transparenten wie ,,Ich schaeme mich fuer den Praesidenten&#8221; gegen den      veraechtlichen Ton ihres Staatsoberhaupts. Auch andere konservative     Politiker und die katholische Kirche hatten das Festival heftig kritisiert.</p>
<p>Der selbst zur konservativen buergerdemokratischen Partei   ODS gehoerende Prager Buergermeister Bohuslav Svoboda lehnte es aber    trotz einer schriftlichen Aufforderung des katholischen Erzbischofs    Dominik Duka ab, seine Schirmherrschaft ueber die Veranstaltung  zurueckzuziehen. Auch die Botschafter von 13 Laendern, unter ihnen  Oesterreich, Deutschland und die Schweiz, hatten der Veranstaltung ihre Unterstuetzung ausgesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-300"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>§175 und der Rosa Winkel: Die letzten Überlebenden der NS-Schwulenverfolgung sterben</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 06:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; berichtete gestern vom Tod eines der letzten Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung Homosexueller&#8230; Rudolf Brazda (98) gestorben Im April 1937 wurde er in Leipzig zum ersten Mal zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt. Vier Jahre später erneute Verhaftung, diesmal kam er ins Konzentrationslager Buchenwald als einer von 650 Häftlingen mit dem rosa Winkel. Wie die anderen, hätte auch er im Steinbruch arbeiten müssen, aber er gefiel einem der Aufseher, der ihm eine Tätigkeit in der Sanitätsbaracke verschaffte. Am 11. April 1945 wurde das Lager von den Alliierten befreit, Brazda verließ Deutschland, ging nach Frankreich und ließ sich in Mulhouse in seinem erlernten Beruf als Dachdecker nieder. Dort traf er auch seinen späteren Lebensgefährten Edouard Mayer. Die beiden blieben ein Paar bis zu Edouards Tod 2003. Wie fast alle anderen nach dem Paragraf 175 verurteilten Homosexuellen hat Rudolf Brazda nie eine Wiedergutmachung erfahren, keine Entschädigung, nichts. Im Gegenteil, der verhasste Paragraf 175 blieb in Deutschland noch gültig bis fast 30 Jahre nach Kriegsende. Eine letzte Ehre wurde Brazda allerdings in seiner Wahlheimat zuteil, wo er am 28. April 2010 die höchste Auszeichnung Frankreichs, den Orden der Ehrenlegion, erhalten hat. Die BZ fragt, wie viel Angst homosexuelle Männer, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-295"></div><p>Die &#8220;Berliner Zeitung&#8221; berichtete gestern vom Tod eines der letzten Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung Homosexueller&#8230;<span id="more-295"></span></p>
<p><strong>Rudolf Brazda (98) gestorben</strong></p>
<p>Im April 1937 wurde er in Leipzig zum ersten Mal zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt. Vier Jahre später erneute Verhaftung, diesmal kam er ins Konzentrationslager<br />
Buchenwald als einer von 650 Häftlingen mit dem rosa Winkel. Wie die anderen, hätte auch er im Steinbruch arbeiten müssen, aber er gefiel einem der Aufseher, der ihm eine Tätigkeit in der Sanitätsbaracke verschaffte.<br />
Am 11. April 1945 wurde das Lager von den Alliierten befreit, Brazda verließ Deutschland, ging nach Frankreich und ließ sich in Mulhouse in seinem erlernten Beruf als Dachdecker<br />
nieder. Dort traf er auch seinen späteren Lebensgefährten Edouard Mayer. Die beiden blieben ein Paar bis zu Edouards Tod 2003.</p>
<h3>Wie fast alle anderen nach dem Paragraf 175 verurteilten Homosexuellen hat Rudolf Brazda nie eine Wiedergutmachung erfahren, keine Entschädigung, nichts. Im Gegenteil, der verhasste Paragraf 175 blieb in Deutschland noch gültig bis fast 30 Jahre nach Kriegsende.</h3>
<p>Eine letzte Ehre wurde Brazda allerdings in seiner Wahlheimat zuteil, wo er am 28. April 2010 die höchste Auszeichnung Frankreichs, den Orden der Ehrenlegion, erhalten hat.</p>
<p>Die BZ fragt, wie viel Angst homosexuelle Männer, die in dieser Zeit gelebt haben, wohl gehabt haben müssen, so dass sich auch in der Zeit nach 1945 nur so wenige öffentlich zu Wort meldeten und auf das NS-Unrecht und die Folgen des §175 hinwiesen. Rudolf Brazda war einer von ihnen. Am 3. August 2011, einem Mittwoch, ist er im Alter von 98 Jahren in einem Krankenhaus in Bantzenheim (Frankreich) gestorben.</p>
<p>Sein Angedenken sei in Ehren</p>
<p><em>Quelle: Berliner Zeitung Nr. 181/2011 vom 05.08.2011, S.5</em></p>
<div class="shr-publisher-295"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Gleiche Rechte für unterschiedliche Menschen!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[קוויר ברלין קורא לך »זכויות שוות ללא שווים !« Queer Strassenfest in Berlin 2011 תחת הכותרת &#8220;זכויות שוות ללא שווים&#8221;, הקרן ריינבו ברלין מציגה את הפסטיבל השנתי להומואים ולסביות הגדול באירופה והתשעה עשר, כמו כל שנה הפסיטבל יתקיים סביב כיכר נולנדורפ-פלאץ בשונברג, אישזור הגייז הידוע של ברלין. הפסטיבל יתקיים באזור התחום שבין הרחובות Motzstrasse, Eisenacher Strasse, Fuggerstrasse and Kalckreuthstrasse, ומתפרש על שטח בגודל 20.000 מטר מרובע בו יציגו מעולם הספורט, רדיו, תיירות, סרטים, אידס ופוליטיקה, כמו כן תערוכות מקשת רחבה של קבוצות לסביות, הומואים, ביסקסואליים וטראנסג&#8217;נדרים ביחד עם עשרות נקודות הסברה ודוכנים מכירה יהיו מגוון רחב של כיבודים קולינרים ובשני ימי הפסטיבל מופעים בחמש סגנונות שונים. ובשאר ימי הפסטיבל יהיו חמישה מופעים אנרגטים מופעים: »The Connection« עם מוזיקת האוס וטכנו »Disco Ball«   עם להיטים משנות השבעים והשמונים »Queer Media« מופע מבדר ומעורב של DJs הומוים ולסביות ובנוסף מופע »Women´s Showcase« שוב השנה הזאת הקטע המגניב של הפסטיבל יהיה רעיונות אישים “הספה הפרועה” לוקחת מקום על הבמה המרכזית בפינת  Eisenacher Strasse ו Fuggerstrasse בין שלוש לארבע אחרי הצהרים גרהרד הופמאן ו ביגי ואן בלונד יושיבו אורחים מהפוליטיקה והתרבות דרך מתחנת הבשר להנאת כולםאחרי הספה הפראית ביום ראשון יהיו מגוון רחב של תוכניות של רוק ופופ עד אחדעשרה בלילה וביום ראשון [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-285"></div><h2 style="text-align: right;" dir="rtl"><a href="http://www.regenbogenfonds.de/grafik/texte/athmosphaere.gif"><img class="alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 0px;" src="http://www.regenbogenfonds.de/grafik/texte/athmosphaere.gif" alt="" hspace="0" width="270" height="173" /></a><strong>קוויר ברלין קורא לך</strong><strong><br />
»זכויות שוות ללא שווים !« </strong></h2>
<p style="text-align: right;"><strong>Queer Strassenfest in Berlin 2011<br />
</strong></p>
<p style="text-align: right;" dir="rtl">תחת הכותרת &#8220;זכויות שוות ללא שווים&#8221;, הקרן ריינבו ברלין מציגה את הפסטיבל  השנתי להומואים ולסביות הגדול באירופה והתשעה עשר, כמו כל שנה הפסיטבל  יתקיים סביב כיכר נולנדורפ-פלאץ בשונברג, אישזור הגייז הידוע של ברלין.</p>
<p style="text-align: right;" dir="rtl">הפסטיבל יתקיים באזור התחום שבין הרחובות <a title="© 2008 Regenbogenfonds e.V." rel="lightbox" href="http://www.regenbogenfonds.de/grafik/texte/lageplan_gross.jpg">Motzstrasse, Eisenacher Strasse, Fuggerstrasse and Kalckreuthstrasse</a>,  ומתפרש על שטח בגודל 20.000 מטר מרובע בו יציגו מעולם הספורט, רדיו,  תיירות, סרטים, אידס ופוליטיקה, כמו כן תערוכות מקשת רחבה של קבוצות  לסביות, הומואים, ביסקסואליים וטראנסג&#8217;נדרים</p>
<p style="text-align: right;">ביחד עם עשרות נקודות הסברה ודוכנים מכירה יהיו מגוון רחב של כיבודים  קולינרים ובשני ימי הפסטיבל מופעים בחמש סגנונות שונים. ובשאר ימי הפסטיבל  יהיו חמישה מופעים אנרגטים מופעים: »The Connection« עם מוזיקת האוס וטכנו  »Disco Ball«   עם להיטים משנות השבעים והשמונים »Queer Media« מופע מבדר  ומעורב של DJs הומוים ולסביות ובנוסף מופע »Women´s Showcase«</p>
<p style="text-align: right;" dir="rtl">שוב השנה הזאת הקטע המגניב של הפסטיבל יהיה רעיונות אישים “הספה הפרועה”  לוקחת מקום על הבמה המרכזית בפינת  Eisenacher Strasse ו Fuggerstrasse בין  שלוש לארבע אחרי הצהרים גרהרד הופמאן ו ביגי ואן בלונד יושיבו אורחים  מהפוליטיקה והתרבות דרך מתחנת הבשר להנאת כולםאחרי הספה הפראית ביום ראשון  יהיו מגוון רחב של תוכניות של רוק ופופ עד אחדעשרה בלילה וביום ראשון עד  עשר</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.regenbogenfonds.de/grafik/texte/sofastart.jpg"><img class="alignleft" style="margin-left: 0px; margin-right: 0px; border: 0pt none;" src="http://www.regenbogenfonds.de/grafik/texte/sofastart.jpg" border="0" alt="" hspace="0" width="270" height="173" /></a></p>
<p style="text-align: right;" dir="rtl"><a href="http://www.regenbogenfonds.de/index_d.php?sid=11" target="_self">»Das wilde Sofa«</a><br />
צפויים להגיע יותר מארבע מאות  חמישים אלף אורחים שיבואו במהלך השבוע  פסטיבלי גני הבירה, ברי קוקטלים במות ומתחמי ריקוד יהפכו את האיזור סביב  נולאנדורפ-פלאצ למסיבה הקווירית המועדפת של ברלין  מאחד-עשרה בבוקר עד  השעות המאוחרות של  הלילה זה יהיה “ברוכים הבאים לקברט”</p>
<p style="text-align: right;" dir="ltr"><em>תרגום אמיר גפן<br />
Regenbogenfonds e.V.</em></p>
<div class="shr-publisher-285"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Beim lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin: TelAvivGayVibe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin am 18. und 19. Juni wird zum ersten Mal auch eine Delegation von TelAvivGayVibe mit dabei sein&#8230; Nicht nur mit einem Info-Stand wird sich die Delegation dort präsentieren, sondern auch auf der Bühne. Am Samstag treten auf drei Bühnen folgende Künstler aus Tel Aviv auf: Auf der Connection-Bühne um 16:30 Uhr: YoAv Arnon, auf der Hauptbühne um 18:30 Uhr: EpiphOny, Nikka sowie Talula Bonet und auf der Frauenbühne um 20:00 Uhr: DJ Tami Bibring (Tech-House + Nu-Disco) Mehr Informationen über die Musiker: YoAv Arnon: http://soundcloud.com/yoavarnon Talula Bonet: http://www.facebook.com/talula.bonet EpiphOny: Nikka: DJ Tami Bibring: Mehr Informationen über TelAvivGayVibe Mehr Informationen zum lesbisch-schwulen Stadtfest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-280"></div><p>Beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin am 18. und 19. Juni wird zum ersten Mal auch eine Delegation von TelAvivGayVibe mit dabei sein&#8230;<span id="more-280"></span></p>
<p>Nicht nur mit einem Info-Stand wird sich die Delegation dort präsentieren, sondern auch auf der Bühne. Am Samstag treten auf drei Bühnen folgende Künstler aus Tel Aviv auf:<br />
Auf der Connection-Bühne um 16:30 Uhr: YoAv Arnon, auf der Hauptbühne um 18:30 Uhr: EpiphOny, Nikka sowie Talula Bonet und auf der Frauenbühne um 20:00 Uhr: DJ Tami Bibring (Tech-House + Nu-Disco)</p>
<p>Mehr Informationen über die Musiker:</p>
<p>YoAv Arnon: <a href="http://soundcloud.com/yoavarnon" target="_blank">http://soundcloud.com/yoavarnon<br />
</a></p>
<p>Talula Bonet: <a href="http://www.facebook.com/talula.bonet" target="_blank">http://www.facebook.com/talula.bonet</a></p>
<p>EpiphOny:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nikka:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>DJ Tami Bibring:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Mehr Informationen über <a href="http://www.gayisrael.org.il/tourisemContentItems.php?sectionID=705&amp;itemID=1271"><strong>TelAvivGayVibe</strong></a></p>
<p>Mehr Informationen zum<a href="http://www.regenbogenfonds.de/index_d.php?sid=1"><strong> lesbisch-schwulen Stadtfest</strong></a></p>
<div class="shr-publisher-280"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MANEO: Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts in Tel Aviv</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2011/06/maneo/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2011/06/maneo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[CSD]]></category>
		<category><![CDATA[GLBT]]></category>
		<category><![CDATA[TLV]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang Juni reisten Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts MANEO mit einer Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv&#8230; Newsletter der israelischen Botschaft Berlin Unter den Teilnehmern war eine parteiübergreifende Delegation des Berliner Abgeordnetenhauses. Die Reise fand im Rahmen der &#8220;Regenbogenbrücke&#8221; statt und war die Antwort auf den Besuch von Jugendlichen aus Tel Aviv nach Berlin, die 2009 einen Anschlag auf einen Jugendtreff der LGBT-Organisation Agudah in Tel Aviv überlebt hatten. Bei dem Anschlag wurden zwei junge Menschen erschossen und 13 weitere zum Teil schwer verletzt. Zu den Programmpunkten gehörten Gespräche mit der israelischen Polizei sowie ein Empfang in der Knesset bei dem Gespräche u.a. mit Parlamentspräsidentin Rubi Rivlin (Likud) und Tzipi Livni (Kadima) geführt wurden. Die Delegation besuchte das Willy-Brandt-Center und das Agudah-Zentrum und wurde vom stellvertretenden Bürgermeister von Tel Aviv, Meital Lehavi und der Ratsvorsitzenden des Tel Aviver Stadtrates, Yael Dayan, begrüßt. Darüber hinaus war die Gruppe zu Gast in der deutschen Botschaft, wo sie von Botschafter Harald Kindermann empfangen wurde. Neben Berliner Jugendlichen, die im letzten Jahr ihre Tel Aviver Gäste in Berlin und Köln begleitet hatten, nahmen die Abgeordneten Tom Schreiber (SPD), Sascha Steuer (CDU), Dirk Beherndt (Grüne) und Sylvia von Stieglitz (FDP), Vertreter der Berliner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-274"></div><p>Anfang Juni reisten Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts MANEO mit einer Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv&#8230;<span id="more-274"></span></p>
<p><em>Newsletter der israelischen Botschaft Berlin </em></p>
<p>Unter den Teilnehmern war eine parteiübergreifende Delegation des Berliner Abgeordnetenhauses. Die Reise fand im Rahmen der &#8220;Regenbogenbrücke&#8221; statt und war die Antwort auf den Besuch von Jugendlichen aus Tel Aviv nach Berlin, die 2009 einen Anschlag auf einen Jugendtreff der LGBT-Organisation Agudah in Tel Aviv überlebt hatten. Bei dem Anschlag wurden zwei junge Menschen erschossen und 13 weitere zum Teil schwer verletzt.</p>
<p>Zu den Programmpunkten gehörten Gespräche mit der israelischen Polizei sowie ein Empfang in der Knesset bei dem Gespräche u.a. mit Parlamentspräsidentin Rubi Rivlin (Likud) und Tzipi Livni (Kadima) geführt wurden.</p>
<p>Die Delegation besuchte das Willy-Brandt-Center und das Agudah-Zentrum und wurde vom stellvertretenden Bürgermeister von Tel Aviv, Meital Lehavi und der Ratsvorsitzenden des Tel Aviver Stadtrates, Yael Dayan, begrüßt.</p>
<p>Darüber hinaus war die Gruppe zu Gast in der deutschen Botschaft, wo sie von Botschafter Harald Kindermann empfangen wurde. Neben Berliner Jugendlichen, die im letzten Jahr ihre Tel Aviver Gäste in Berlin und Köln begleitet hatten, nahmen die Abgeordneten Tom Schreiber (SPD), Sascha Steuer (CDU), Dirk Beherndt (Grüne) und Sylvia von Stieglitz (FDP), Vertreter der Berliner und Kölner Polizei, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, der Kölner AIDS- Hilfe, des Berliner CSD und MANEO teil.</p>
<p>In einem Gespräch mit der ARD in Tel Aviv erklärte MANEO-Projektleiter und Leiter der Delegation in Israel Bastian Finke: &#8220;Es ist für uns eine große Ehre, von unseren Freunden und auch von so vielen offiziellen Vertretern in Tel Aviv und Jerusalem mit offenen Armen empfangen worden zu sein. Das Interesse ist auf allen Seiten groß, den Austausch fortzusetzen. Wir hoffen, dass die begonnenen Kontakte mit Unterstützung offizieller Stellen weiter fortgesetzt werden&#8221;.</p>
<p>Zum vollständigen Bericht bei <a href="http://www.maneo.de/presse/detail/article/zwei-jahre-nach-dem-anschlag-regenbogenbruecke-auf-gegenbesuch-in-tel-aviv.html">MANEO&#8230; </a></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;It&#8217;s worth being gay&#8221; fand am vergangenen Freitag die jährliche Gay Pride Parade in Tel Aviv statt. Mit Straßenfesten, Parties am Strand und einer Gay City Tour wurde die Vielfalt der israelischen Gesellschaft gefeiert. Tausende Tel Avivim und Touristen feierten bei der Straßenparade mit, die die größte in der Geschichte der Tel Aviv Pride Parades war.</p>
<p>Fotos von der Tel Aviv Pride Parade 2011: <a href="http://www.flickr.com/photos/israel_germany/sets/72157626966396684/">Botschaft Israels</a> | <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">haGalil.com</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/maneo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<div class="shr-publisher-274"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Gay Pride Tel Aviv 2011</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2011/06/gay-pride-tel-aviv-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230; haGalil &#8211; 13. Juni 2011 – י״א בסיון תשע״א &#8211; Bei einer Kundgebung im Meir Park sprachen u.a. Oppositionsführerin Zippi Livni und Tel Avivs Bürgermeister Ron Huldai. Livni betonte, dass alle politischen Parteien und Führungspersönlichkeiten in Israel dem Kampf für Gleichheit verpflichtet seien. “Wir sind hier, um zusammen gegen jedes Phänomen des Hasses zu kämpfen, um für Israels Werte zu kämpfen”, so Livni. Meretz-Politiker Nitzan Horowitz, Israels einziger bekennender homosexuelle Knesset-Abgeordnete, erinnerte sich in seiner Rede an eine Zeit, “in der ich von so einer Veranstaltung nur träumen konnte, so zu sein wie ich bin ohne mich zu schämen.” Aber noch immer gäbe es Tausende Israelis, die zuhause sitzen und sich heimlich wünschten, sie könnten auch dabei sein. Anders als in den vorigen Jahren gab es am Freitag keine Proteste von rechten Aktivisten gegen die Parade. Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr auch vermehrt religiöse Männer mit Israel- und Regenbogenfahnen zu sehen. Die Parade am Freitag sei die größte in der Geschichte Tel Avivs, sagte der zuständige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-269"></div><p>Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230;<span id="more-269"></span></p>
<p><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">haGalil &#8211; 13. Juni 2011 – י״א בסיון תשע״א</a> &#8211; Bei einer Kundgebung im Meir Park sprachen u.a. Oppositionsführerin Zippi Livni und Tel Avivs Bürgermeister Ron Huldai. Livni betonte, dass alle politischen Parteien und Führungspersönlichkeiten in Israel dem Kampf für Gleichheit verpflichtet seien. “Wir sind hier, um zusammen gegen jedes Phänomen des Hasses zu kämpfen, um für Israels Werte zu kämpfen”, so Livni. Meretz-Politiker Nitzan Horowitz, Israels einziger bekennender homosexuelle Knesset-Abgeordnete, erinnerte sich in seiner Rede an eine Zeit, “in der ich von so einer Veranstaltung nur träumen konnte, so zu sein wie ich bin ohne mich zu schämen.” Aber noch immer gäbe es Tausende Israelis, die zuhause sitzen und sich heimlich wünschten, sie könnten auch dabei sein.</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/gay-pride-tel-aviv-2011/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Anders als in den vorigen Jahren gab es am Freitag keine Proteste von rechten Aktivisten gegen die Parade. Unter den Teilnehmern waren in diesem Jahr auch vermehrt religiöse Männer mit Israel- und Regenbogenfahnen zu sehen.</p>
<p>Die Parade am Freitag sei die größte in der Geschichte Tel Avivs,  sagte der zuständige Berater der Stadt Yaniv Weizman. Mehr als 100.000  Teilnehmer hätten gemeinsam gefeiert. Die Parade endete am Gordon Strand  mit einer großen Party.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">Fotogalerie</a></li>
<li><a href="http://glbt-news.israel-live.de/">GLBT Israel</a></li>
<li><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/07/29/glbt-5/">Israel: Vorreiterrolle bei Rechten von Schwulen und Lesben</a></li>
<li><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2007/02/lgbt.htm">Ein Stück Freiheit im Nahen Osten</a></li>
</ul>
<p>Video: © Marc Pfaff</p>
<p><a href="http://glbt-news.israel-live.de/"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-269"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zehntausende feiern Gay-Parade in Tel Aviv</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2011/06/tel-aviv-3/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2011/06/tel-aviv-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[CSD]]></category>
		<category><![CDATA[GLBT]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[TLV]]></category>

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		<description><![CDATA[Schrill, bunt und voller Offenheit &#8211; so haben sich fast Hunderttausend Schwule und Lesben zur internationalen Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist&#8230; Videoblog von Richard C. Schneider: [Video / Download MP4] Fotostrecke / Video: Gay Pride Tel Aviv 2011 Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-265"></div><p>Schrill, bunt und voller Offenheit &#8211; so haben sich fast Hunderttausend Schwule und Lesben zur internationalen Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist&#8230;<span id="more-265"></span></p>
<p>Videoblog von <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/videobloggayparade100.html">Richard C. Schneider</a>: <a href="http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/video/2011/0613/TV-20110613-0637-5501.webl.h264.mp4">[Video / Download MP4]</a></p>
<p>Fotostrecke / Video: <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">Gay Pride Tel Aviv 2011</a><br />
Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-265"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faschistischer Terror in Belgrad</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Nazis]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodox]]></category>
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		<description><![CDATA[Tränengas Knüppel und Wasserwerfer musste die serbische Polizei gestern in Belgrad gegen offen faschistische Gruppen anwenden. Am Sonntag sollte eine friedliche Parade grell, bunt, schrill,&#160; in Anlehnung an die&#160; Christopher Street Day-Paraden in Europa und den USA durch einen Randbezirk von Belgrad führen. Doch der Umzug von Homosexuellen und Lesben mündete in Chaos und Gewalt&#8230; Das Motto der Parade war &#8220;Parade des Stolzes&#8221;. Die rund 1000 Schwulen und Lesben, wurden von tausenden faschistoiden Randalierern angegriffen. Viele Schlägergruppen wurden von Geistlichen angeführt. Die Randalierer trugen Heiligenbilder, Ikonen und Kreuze und lieferten sich stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei. Die Polizei sollte offiziell den Umzug beschützen. Dies gelang den eingesetzten Polizisten in der Stärke von 5000 Mann nur sehr unzureichend. Die meist jugendlichen Rechtsextremisten verwüsteten zwei Linienbusse, demolierten mehrere Autos, plünderten Geschäfte, rissen Verkehrszeichen aus der Verankerung und setzten Müllcontainer in Brand. Verteidigungsminister Dragan Sutanovac musste zugeben: „Das ist ein sehr trauriger Tag für Serbien“. In der Tat, die Unruhen waren ein unerhörter Ausbruch von Hass.Mit Tränengas versuchten die Polizisten, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Offiziell&#160; sind mehr&#160; als 120 Menschen, zumeist Sicherheitskräfte, laut Gesundheitsministerium verletzt. Die Polizei nahm mehr als 100 Randalierer fest. Der Bürgermeister von Belgrad sagte, „die Aufräumarbeiten nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-236"></div><p>Tränengas Knüppel und Wasserwerfer musste die serbische Polizei gestern in Belgrad gegen offen faschistische Gruppen anwenden. Am Sonntag sollte eine friedliche Parade grell, bunt, schrill,&nbsp; in Anlehnung an die&nbsp; <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1592754/80-000-bei-CSD-Parade-in-Hamburg.html">Christopher Street Day-Paraden</a> in Europa und den USA durch einen Randbezirk von Belgrad führen. Doch der Umzug von Homosexuellen und Lesben mündete in Chaos und Gewalt&#8230;<span id="more-236"></span></p>
<p>Das Motto der Parade war &#8220;Parade des Stolzes&#8221;. Die rund 1000 Schwulen und Lesben, wurden von tausenden faschistoiden Randalierern angegriffen. Viele Schlägergruppen wurden von Geistlichen angeführt. Die Randalierer trugen Heiligenbilder, Ikonen und Kreuze und lieferten sich stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei. Die Polizei sollte offiziell den Umzug beschützen. Dies gelang den eingesetzten Polizisten in der Stärke von 5000 Mann nur sehr unzureichend.<br />
Die meist jugendlichen Rechtsextremisten verwüsteten zwei Linienbusse, demolierten mehrere Autos, plünderten Geschäfte, rissen Verkehrszeichen aus der Verankerung und setzten Müllcontainer in Brand. Verteidigungsminister Dragan Sutanovac musste zugeben: „Das ist ein sehr trauriger Tag für Serbien“. In der Tat, die Unruhen waren ein unerhörter Ausbruch von Hass.Mit Tränengas versuchten die Polizisten, die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Offiziell&nbsp; sind mehr&nbsp; als 120 Menschen, zumeist Sicherheitskräfte, laut Gesundheitsministerium verletzt. Die Polizei nahm mehr als 100 Randalierer fest. Der Bürgermeister von Belgrad sagte, „die Aufräumarbeiten nach den Verwüstungen würden rund eine Million Euro kosten.“&nbsp;<br />
Dennoch konnte die Parade des Stolzes durchgeführt werden. Das Hamburger Abendblatt schreibt heute:“Vor neun Jahren war der erste Umzug gescheitert, nachdem Extremisten die Teilnehmer angegriffen hatten. Im letzten Jahr war die Demonstration nach Drohungen abgesagt worden.</p>
<p>Verschiedene extremistische Organisationen hatten auch in diesem Jahr offen oder indirekt zu einem Angriff der Parade aufgerufen. Bischöfe der serbisch-orthodoxen Kirche und nationalistische Zeitungen hatte die Veranstaltung verhindern wollen.“ Die&nbsp; Diplomaten und Parlamentarier der EU, des Europaparlamentes, des Europarates und der OSZE hatten die Parade als &#8220;Test für die Achtung der Menschenrechte&#8221; in Serbien bezeichnet.</p>
<p>Ohne diese Vorgabe hätte die Parade sicher nicht durchgeführt werden können. Serbien will mit allen Mitteln in die EU. Ohne diesen Druck hätte sich wahrscheinlich jede serbische Regierung gegen die Love Parade gestellt. Die Homophobie die Romafeindlichkeit und der Rassismus gegen die Albaner in Kosovo stellt das Bewusstsein der Mitte der serbischen Gesellschaft dar. Allerdings ist das Auftauchen von offen faschistischen Gruppen in Serbien kein Sonderfall, im Gegenteil in vielen Staaten des ehemaligen Ostblocks kann dies diagnostiziert werden. Es gibt oftmals keine glaubwürdige Linke und in diese Lücke stoßen angesichts der enormen sozialen Verwerfungen, offen faschistische Gruppierungen hinein.</p>
<p style="font-style: italic;">Von Max Brym</p>
<div class="shr-publisher-236"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Belgrad: Tausende Rechtsextremisten demonstrierten gegen &#8216;Love Parade&#8217;</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-2/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 10:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodox]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 20.000 Menschen haben am Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad gegen Homosexuelle demonstriert. Der Wiener „Standard“ schrieb dazu:“Die Menge zog durch die Innenstadt, um in letzter Minute ein Verbot der für Sonntag geplanten ersten Parade von Schwulen und Lesben durchzusetzen. Die Demonstranten, vor allem junge Männer, schwenkten serbische Fahnen und trugen Ikonen sowie Heiligen-Bilder.“&#8230; Max Brym Zur Love Parade werden heute etwa 500 Teilnehmer erwartet. Innenminister Ivica Dacic stellte offiziell&#160; klar, dass der Schutz auch der homosexuellen Minderheit von den Gesetzen und der Verfassung des Landes vorgeschrieben werde. Regierungsmitglied: &#8220;Homosexualität ist eine Art Krankheit&#8221; Homosexualität &#8220;ist eine Art Krankheit&#8221;, verdammte Dragan Markovic, Chef der kleinen, mitregierenden Partei Vereintes Serbien (JS) am Samstag die &#8220;Parade des Stolzes&#8221;, die er eine &#8220;Schande&#8221; für das Land bezeichnete. Die orthodoxe Kirche sprach von &#8220;kranken Hirnen&#8221;, die ein &#8220;Sodom und Gomorrha&#8221; anrichteten. Laut Umfragen betrachten mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Serbiens&#160; Homosexualität immer noch als Krankheit, berichtete die Zeitung &#8220;Blic&#8221; am Samstag in Belgrad. Die Ablehnung von&#160; Schwulen und Lesben sei &#8220;ein Charakterzug der serbischen Gesellschaft&#8221;, schrieb die Zeitung &#8220;Danas&#8221;. Laut dem „Standard“ wollen am Sonntag&#160; „rund 500 Homosexuelle am Rande der Innenstadt einen nur wenige hundert Meter kurzen Umzug veranstalten. Etwa 5.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-226"></div><p>Rund 20.000 Menschen haben am Samstag in der serbischen Hauptstadt Belgrad gegen Homosexuelle demonstriert. Der Wiener „Standard“ schrieb dazu:“Die Menge zog durch die Innenstadt, um in letzter Minute ein Verbot der für Sonntag geplanten ersten Parade von Schwulen und Lesben durchzusetzen. Die Demonstranten, vor allem junge Männer, schwenkten serbische Fahnen und trugen Ikonen sowie Heiligen-Bilder.“&#8230;<span id="more-226"></span></p>
<p><em>Max Brym</em></p>
<p>Zur Love Parade werden heute etwa 500 Teilnehmer erwartet. Innenminister Ivica Dacic stellte offiziell&nbsp; klar, dass der Schutz auch der homosexuellen Minderheit von den Gesetzen und der Verfassung des Landes vorgeschrieben werde.</p>
<p><strong>Regierungsmitglied: &#8220;Homosexualität ist eine Art Krankheit&#8221;</strong></p>
<p>Homosexualität &#8220;ist eine Art Krankheit&#8221;, verdammte Dragan Markovic, Chef der kleinen, mitregierenden Partei Vereintes Serbien (JS) am Samstag die &#8220;Parade des Stolzes&#8221;, die er eine &#8220;Schande&#8221; für das Land bezeichnete. Die orthodoxe Kirche sprach von &#8220;kranken Hirnen&#8221;, die ein &#8220;Sodom und Gomorrha&#8221; anrichteten.</p>
<p>Laut Umfragen betrachten mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Serbiens&nbsp; Homosexualität immer noch als Krankheit, berichtete die Zeitung &#8220;Blic&#8221; am Samstag in Belgrad. Die Ablehnung von&nbsp; Schwulen und Lesben sei &#8220;ein Charakterzug der serbischen Gesellschaft&#8221;, schrieb die Zeitung &#8220;Danas&#8221;. Laut dem „Standard“ wollen am Sonntag&nbsp; „rund 500 Homosexuelle am Rande der Innenstadt einen nur wenige hundert Meter kurzen Umzug veranstalten. Etwa 5.000 Polizisten sind zu ihrem Schutz aufgeboten, nachdem rechtsextreme Vereine Gewalt gegen die Teilnehmer angedroht haben.“</p>
<p>Bereits vor neun Jahren hatten Schläger unter Führung eines Geistlichen schon zu Beginn einen ähnlichen Umzug aufgelöst und 40 Menschen verletzt. Im vorigen Jahr war die Parade nach einem öffentlichen Aufstand verschoben worden. Der neue Anlauf gilt nun auch&nbsp; als Test, ob in Serbien die Menschenrechte gewahrt werden.</p>
<p><strong>Diagnose: In Serbien tobt </strong><strong>sich </strong><strong>der Rechtsextremismus&nbsp; wieder offen aus. </strong></p>
<p>Wer wie die serbisch orthodoxe Kirche Homosexuelle Menschen als Menschen mit &#8220;kranken Hirnen&#8221; definiert, darf sich über den schlechten Ruf dieser Kirchenführer nicht wundern. Es ist kein Zufall, dass diese Kirchenführung Kosovo für sich beansprucht. Auch die Situation der Roma in Serbien ist angesichts der Stärke rechtsextremer Umtriebe und der staatlichen Romafeindlichkeit mehr als kompliziert.Die Roma leben in einem Slum außerhalb von Belgrad und müssen sich diverser Angriffe erwehren. Aus diesem Grund sollte man nicht nur den sofortigen Abschiebestopp der Roma nach Kosova einfordern, sondern auch den sofortigen Abschiebestopp nach Serbien.</p>
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		<title>Events: Tel Aviv bei den Gay Games in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den diesjährigen Gay Games in Köln wird auch eine Delegation aus Tel Aviv für Stimmung sorgen – und zwar mit der „Tel Aviv Gay Vibe Beach Party“. Mit von der Partie sind die DJs, Performance-Künstler und Popstars Amir Faye-Guttman, Kay Long &#038; Osh-Ree, Henree, Tomer Heistein, Tami Bibring und Yoav Arnon&#8230; Wann: Donnerstag, 5. August, 17 bis 21.30 Uhr Wo: Neumarkt Eintritt: Frei Weitere Informationen bei der Botschaft des Staates Israel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-222"></div><p>Bei den diesjährigen Gay Games in Köln wird auch eine Delegation aus Tel Aviv für Stimmung sorgen – und zwar mit der „Tel Aviv Gay Vibe Beach Party“.<span id="more-222"></span> </p>
<p>Mit von der Partie sind die DJs, Performance-Künstler und Popstars Amir Faye-Guttman, Kay Long &#038; Osh-Ree, Henree, Tomer Heistein, Tami Bibring und Yoav Arnon&#8230;</p>
<p>Wann: Donnerstag, 5. August, 17 bis 21.30 Uhr<br />
Wo: Neumarkt<br />
Eintritt: Frei</p>
<p><em>Weitere Informationen bei der Botschaft des Staates Israel</em></p>
<div class="shr-publisher-222"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Homosexualität im Islam: Jihad für die Liebe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der indische-muslimische Filmemacher Parvez Sharma hat in &#8220;A Jihad for Love&#8221; in zahlreichen Ländern, wie Ägypten, Iran, der Türkei, Pakistan über das Leben und die Verfolgung der schwulen und lesbischen Minderheiten recherchiert. In einigen dieser Länder wird Homosexualität sogar mit dem Tod bestraft&#8230; Viele Aufnahmen entstanden deshalb heimlich. Dabei kritisiert Sharma nicht den Islam, sondern dessen fanatisch-menschenverachtende Auslegung durch religiöse Eiferer. Dass auch im Islam mehrere Lesarten möglich sind, geht aus zahlreichen Schriften hervor. Doch ähnlich wie im Judentum, warnen auch im Islam einige der größten Gelehrten schon in früheren Zeiten vor dem Eifer und der destruktiven Gewalt des Fanatismus. Dass diese Mächte im Islam heute so lautstark versuchen den Ton anzugeben ist nicht erst seit dem 11. September 2001 so. Bedrohlich ist vielmehr der geringe Widerspruch den diese Ultras in der islamischen Mehrheitsgesellschaft hervorrufen. Trailer: Ähnlich wie das Judentum lässt nämlich auch der Islam ganz unterschiedliche Interpretationen zu, die für manchen Fundamentalisten erstaunlich klingen mögen, aber durchaus innerhalb der Tradition bestehen. Und so halten auch viele Schwule und Lesben am Islam fest. Die Religion hilft ihnen sogar in der Verfolgung, so dass sich keiner der im Film Interviewten von seinem Glauben an Gott abgewandt hat, egal wie unheimlich manches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-214"></div><p>Der indische-muslimische Filmemacher Parvez Sharma hat in &#8220;A Jihad for Love&#8221; in zahlreichen Ländern, wie Ägypten, Iran, der Türkei, Pakistan über das Leben und die Verfolgung der schwulen und lesbischen Minderheiten recherchiert. In einigen dieser Länder wird Homosexualität sogar mit dem Tod bestraft&#8230;<span id="more-214"></span></p>
<p>Viele Aufnahmen entstanden deshalb heimlich. Dabei kritisiert Sharma nicht den Islam, sondern dessen fanatisch-menschenverachtende Auslegung durch religiöse Eiferer. Dass auch im Islam mehrere Lesarten möglich sind, geht aus zahlreichen Schriften hervor. Doch ähnlich wie im Judentum, warnen auch im Islam einige der größten Gelehrten schon in früheren Zeiten vor dem Eifer und der destruktiven Gewalt des Fanatismus. Dass diese Mächte im Islam heute so lautstark versuchen den Ton anzugeben ist nicht erst seit dem 11. September 2001 so. Bedrohlich ist vielmehr der geringe Widerspruch den diese Ultras in der islamischen Mehrheitsgesellschaft hervorrufen.</p>
<p>Trailer:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Ähnlich wie das <a href="http://glbt-news.israel-live.de/gay-israel.htm">Judentum</a> lässt nämlich auch der Islam ganz unterschiedliche Interpretationen zu, die für manchen Fundamentalisten erstaunlich klingen mögen, aber durchaus innerhalb der Tradition bestehen. Und so halten auch viele Schwule und Lesben am Islam fest. Die Religion hilft ihnen sogar in der Verfolgung, so dass sich keiner der im Film Interviewten von seinem Glauben an Gott abgewandt hat, egal wie unheimlich manches Gespräch mit sogenannten geistlichen Führern (z.B. Teil 2) auch ausfiel.</p>
<p>Teil 1:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Teil 2.</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Teil 3:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Teil 4:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><a href="http://glbt-news.israel-live.de/gay-israel.htm">Homosexualität und Judentum</a></p>
<p><a href="http://glbt-news.israel-live.de/gay-islam.htm">Islam und Homosexualität</a></p>
<div class="shr-publisher-214"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Itai Pinkas: Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv</title>
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		<comments>http://glbt.israel-live.de/2010/07/itai-pinkas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[TLV]]></category>

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		<description><![CDATA[Itai Pinkas wurde 1973 geboren. Er ist Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv, wo er die Arbeitspartei vertritt;  zudem ist er der dienstälteste Berater des Bürgermeisters für die Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen – beide Positionen hat er seit 2003 inne. Zudem ist er der Vorsitzende des Kommunalverbandes der Städteregion Dan für Fragen von Abwasserentsorgung und Umweltschutz und Leiter der weltweit größten Anlage zur Wasseraufbereitung.  Die Region Dan umfasst Tel Aviv und die Städte in der Umgebung&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel Pinkas wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Herzliya auf. Während seines Militärdienstes war Pinkas verantwortlicher Offizier in Unglücksfällen und Kommandant für militärische Kurse. Außerdem diente er im Korps der Artillerie und war Liasonoffizier im Kommando einer Division.[37] [38] [39] [40] Heute leistet Pinkas Reservedienst bei der Armee im Rang eines Hauptmanns. [41] 2000 bis 2002 amtierte Pinkas als Vorsitzender und dienstältester Finanzvorstand der Aguda, der in Tel Aviv ansässigen Vereinigung für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle, und ihm wird das bedeutende Anwachsen der Organisation zugute gehalten. Er gründete und verwaltete vier Abteilungen der Aguda und gab die GLBT-Zeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-191"></div><p>Itai Pinkas wurde 1973 geboren. Er ist Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv, wo  er die Arbeitspartei vertritt;  zudem ist er der dienstälteste Berater des  Bürgermeisters für die Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und  Transsexuellen – beide Positionen hat er seit 2003 inne. Zudem ist er der  Vorsitzende des Kommunalverbandes der Städteregion Dan für Fragen von  Abwasserentsorgung und Umweltschutz und Leiter der weltweit größten Anlage zur  Wasseraufbereitung.  Die Region Dan umfasst Tel Aviv und die Städte in der  Umgebung&#8230;<span id="more-191"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo  Mizrahi, TIP.</em><br />
<strong>Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel</strong></p>
<p>Pinkas wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Herzliya auf. Während seines  Militärdienstes war Pinkas verantwortlicher Offizier in Unglücksfällen und  Kommandant für militärische Kurse. Außerdem diente er im Korps der Artillerie  und war Liasonoffizier im Kommando einer Division.[37] [38] [39] [40] Heute leistet Pinkas  Reservedienst bei der Armee im Rang eines Hauptmanns. [41]</p>
<p>2000 bis 2002 amtierte Pinkas als Vorsitzender und dienstältester Finanzvorstand  der Aguda, der in Tel Aviv ansässigen Vereinigung für Schwule, Lesben,  Bisexuelle und Transsexuelle, und ihm wird das bedeutende Anwachsen der  Organisation zugute gehalten. Er gründete und verwaltete vier Abteilungen der  Aguda und gab die GLBT-Zeitung &#8220;Hazman Havarod&#8221; (Rosa Zeiten) heraus. [42]</p>
<p>Im Stadtrat von Tel Aviv war Pinkas Vorsitzender des Ausschusses für  Menschenrechte und Mitglied des Verwaltungskomitees und des Finanzausschusses  des Stadtrats. [43]</p>
<p>Im Ergebnis seiner Leistungen als Vorsitzender der Umweltvereinigung für die  Region Dan wurde Pinkas von The Marker, einer israelischen Wirtschaftszeitung,  2006 unter die zehn einflussreichsten Personen gewählt, die in Israel für den  Umweltschutz tätig sind. 2008 gründete er ein Kulturzentrum für Schwule, Lesben,  Bisexuelle und Transsexuelle in Tel Aviv, welches das erste derartige Zentrum  der Welt ist, das vollständig von der Stadtverwaltung finanziert und von deren  Mitarbeitern betrieben wird. [44]</p>
<p>Pinkas erhielt seinen Hochschulabschluss in Rechtswissenschaften von der  Universität Tel Aviv und graduierte 2007 am Interdisziplinären Zentrum in  Herzeliya mit einem Magisterabschluss in Betriebswirtschaft. [45]</p>
<p>2005 führte Pinkas eine Gruppe von israelischen homosexuellen Paaren an, die  sich um Heiratslizenzen im kanadischen Toronto bewarben, und die später vom  Obersten Gerichtshof in Israel anerkannt wurden. In Toronto heiratete Pinkas  seinen Partner Yoav Arad, mit dem er zuvor sechs Jahren zusammen gelebt hatte.  [46]</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/itai-pinkas/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<ul>
<li>[37] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008</li>
<li>[38] Interview mit Etai Pinkas, Tel Aviv City Council member, 23. März 2008</li>
<li>[39] “The Dan Region,” Israel Ministry of Tourism Web site, http://www.goisrael.com/Tourism_Eng/Tourist+Information/Dis  cover+Israel/Geographic+Regions/The+Dan+Region.htm, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[40] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008; “Curriculum Vita [sic],” Etai  Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[41] “Curriculum Vita [sic],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[42] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
<li>[43] “Members of the Tel-Aviv City Council,” Municipality-City of Tel Aviv-Yafo  Web site, http://www.tel-aviv.gov.il/English/cityhall/council/Committees.htm#Etai,  Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[44] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
<li>[45] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008</li>
<li>[46] “Israeli gay couples wed in Canada plan to challenge marriage laws back  home,” The Advocate, 14. März 2005, http://www.advocate.com/print_article_ektid3255.asp;  Angben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-191"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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