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	<title>Kommentare für glbt.israel-live.de</title>
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	<link>http://glbt.israel-live.de</link>
	<description>Gay Lesbian Bisexual &#38; Transgender in Israeli / Jewish Society</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Aug 2011 15:26:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu §175 und der Rosa Winkel: Die letzten Überlebenden der NS-Schwulenverfolgung sterben von efem</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2011/08/175/comment-page-1/#comment-904</link>
		<dc:creator>efem</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 15:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Möge auch Rudolf Brazda unvergessen bleiben und posthum in seinem Angedenken die Welt gemahnt sein, Menschlichkeit vor Unrecht zu setzen.&lt;/strong&gt;

Es ist den nach der Befreiung sich zunächst mit dem Ziel einer wie auch immer gearteten &quot;Entschädigung&quot; bildenden Zusammenschlüssen der durch die Nationalsozialisten Verfolgten unisono vorzuwerfen, dass sie sich um bestimmte Opfergruppen nicht oder nur, wenn schon, sehr spät und ziemlich halbherzig (von den öffentlichen Verwaltungen sowieso  ganz zu schweigen) kümmerten: als da sind die sog. &quot;Arbeitsscheuen&quot; bzw. &quot;Asozialen&quot; (sie wurden in den KZs durch schwarze Winkel gekennzeichnet), die &quot;Bibelforscher&quot; (dunkelvioletter Winkel),  Homosexuelle (hellviolette Winkel). 

Allein die Bibelforscher und etwas später die Homosexuellen lehnten sich auf.

Schon in den Lagern hatten sie keine Lobby, wurden von den andern Gefangenen in trauter Gemeinsamkeit mit den Nazis ausgegrenzt, verhöhnt, geschunden. Das war ganz im Sinne der Braunen, möglichst keine übergreifende Solidarität unter ALLEN Lagerinsassen zuzulassen. Dass allerdings dies Prinzip nach ihrer Niederlage quasi fortbestand, ist unentschuldbar und zeigt lediglich, wie tief Vorurteile und Stereotype in uns verwurzelt sind.

Ein großes Lob dem Prager Bürgermeister - und natürlich haGalil, das den Artikel der BZ hier verbreitet hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Möge auch Rudolf Brazda unvergessen bleiben und posthum in seinem Angedenken die Welt gemahnt sein, Menschlichkeit vor Unrecht zu setzen.</strong></p>
<p>Es ist den nach der Befreiung sich zunächst mit dem Ziel einer wie auch immer gearteten &#8220;Entschädigung&#8221; bildenden Zusammenschlüssen der durch die Nationalsozialisten Verfolgten unisono vorzuwerfen, dass sie sich um bestimmte Opfergruppen nicht oder nur, wenn schon, sehr spät und ziemlich halbherzig (von den öffentlichen Verwaltungen sowieso  ganz zu schweigen) kümmerten: als da sind die sog. &#8220;Arbeitsscheuen&#8221; bzw. &#8220;Asozialen&#8221; (sie wurden in den KZs durch schwarze Winkel gekennzeichnet), die &#8220;Bibelforscher&#8221; (dunkelvioletter Winkel),  Homosexuelle (hellviolette Winkel). </p>
<p>Allein die Bibelforscher und etwas später die Homosexuellen lehnten sich auf.</p>
<p>Schon in den Lagern hatten sie keine Lobby, wurden von den andern Gefangenen in trauter Gemeinsamkeit mit den Nazis ausgegrenzt, verhöhnt, geschunden. Das war ganz im Sinne der Braunen, möglichst keine übergreifende Solidarität unter ALLEN Lagerinsassen zuzulassen. Dass allerdings dies Prinzip nach ihrer Niederlage quasi fortbestand, ist unentschuldbar und zeigt lediglich, wie tief Vorurteile und Stereotype in uns verwurzelt sind.</p>
<p>Ein großes Lob dem Prager Bürgermeister &#8211; und natürlich haGalil, das den Artikel der BZ hier verbreitet hat.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Faschistischer Terror in Belgrad von Bernhard</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-3/comment-page-1/#comment-892</link>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:20:37 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jake,
wie homosexuelle Freunde mir immer wieder versichert haben, ist die Homosexualität genetisch bedingt und allein deswegen schon von einer audgeklärten Gesellschaft zu tolerieren.
Das bedeutet aber, dass wir den endgültigen Niedergang der Homosexualität in Bälde zu beklagen hätten...da seit ihrer Tolerierung die Homosexuellen kein Scheinehen und Scheinkinder produzieren...zumindest nicht in den aufgeklärten Gesellschaften.
KEIN NACHWUCHS MEHR. DIE GENE WERDEN NICHT WEITERVERERBT! DIE HOMOSEXUELLEN STERBEN AUS! EINE KATASTROPHE, WAS IST ZU TUN! HILFEEEEEEE!!!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jake,<br />
wie homosexuelle Freunde mir immer wieder versichert haben, ist die Homosexualität genetisch bedingt und allein deswegen schon von einer audgeklärten Gesellschaft zu tolerieren.<br />
Das bedeutet aber, dass wir den endgültigen Niedergang der Homosexualität in Bälde zu beklagen hätten&#8230;da seit ihrer Tolerierung die Homosexuellen kein Scheinehen und Scheinkinder produzieren&#8230;zumindest nicht in den aufgeklärten Gesellschaften.<br />
KEIN NACHWUCHS MEHR. DIE GENE WERDEN NICHT WEITERVERERBT! DIE HOMOSEXUELLEN STERBEN AUS! EINE KATASTROPHE, WAS IST ZU TUN! HILFEEEEEEE!!!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Faschistischer Terror in Belgrad von bfg muc</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-3/comment-page-1/#comment-707</link>
		<dc:creator>bfg muc</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 10:49:00 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen. Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.&lt;/em&gt;

Liebe Dr. Laura,
vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.

Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als das Essen von Katzen. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen? Was ist schlimmer, Katzen essen oder Geschlechtsverkehr mit der Schwiegermutter der eigenen Tochter?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt&#039;s hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf 
zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
Jake</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen. Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, daß Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.<br />
Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.</em></p>
<p>Liebe Dr. Laura,<br />
vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.</p>
<p>Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.</p>
<p>Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,</p>
<p>a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?</p>
<p>b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?</p>
<p>c) Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.</p>
<p>d) Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?</p>
<p>e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?</p>
<p>f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als das Essen von Katzen. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen? Was ist schlimmer, Katzen essen oder Geschlechtsverkehr mit der Schwiegermutter der eigenen Tochter?</p>
<p>g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt&#8217;s hier ein wenig Spielraum?</p>
<p>h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?</p>
<p>i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?</p>
<p>j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf<br />
zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)</p>
<p>Ich weiß, daß Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.</p>
<p>Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan<br />
Jake</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Belgrad: Tausende Rechtsextremisten demonstrierten gegen &#8216;Love Parade&#8217; von Stoppt die Rechten &#187; Tausende Rechtsextreme demonstrierten gegen ‘Love Parade’</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/10/belgrad-2/comment-page-1/#comment-702</link>
		<dc:creator>Stoppt die Rechten &#187; Tausende Rechtsextreme demonstrierten gegen ‘Love Parade’</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:30:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Artikel von glbt.israel-live.de: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Artikel von glbt.israel-live.de: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Homosexualität im Islam: Jihad für die Liebe von Pat</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/comment-page-1/#comment-669</link>
		<dc:creator>Pat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 20:54:53 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, dieser Mullah in Ägypten. Weder von Intelligenz, noch von Humor eine Spur.

Guten Abend Herr Pfeifer. Die Behauptung es gebe gar keine Homosexuellen im Iran, stammt von Achmadinejad, als Antwort auf Proteste gegen zahlreiche Hinrichtungen, unter anderem sogar von Kindern bzw. Jugendlichen. Ob das zynisch, verlogen, dummdreist oder was sonst ist, erschliesst sich mir nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, dieser Mullah in Ägypten. Weder von Intelligenz, noch von Humor eine Spur.</p>
<p>Guten Abend Herr Pfeifer. Die Behauptung es gebe gar keine Homosexuellen im Iran, stammt von Achmadinejad, als Antwort auf Proteste gegen zahlreiche Hinrichtungen, unter anderem sogar von Kindern bzw. Jugendlichen. Ob das zynisch, verlogen, dummdreist oder was sonst ist, erschliesst sich mir nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Homosexualität im Islam: Jihad für die Liebe von Karl Pfeifer</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/08/jihad/comment-page-1/#comment-668</link>
		<dc:creator>Karl Pfeifer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 19:11:25 +0000</pubDate>
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		<description>Als ich vor einiger Zeit über Homosexuelle in der Arabischen Welt schrieb gab es empörte Reaktionen und die Behauptung, dass es dort gar keine Homosexuelle gibt und das alles nur eine Erfindung des bösen Westens sei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor einiger Zeit über Homosexuelle in der Arabischen Welt schrieb gab es empörte Reaktionen und die Behauptung, dass es dort gar keine Homosexuelle gibt und das alles nur eine Erfindung des bösen Westens sei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dana International: Pop-Ikone von kurz und knackig</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/07/dana-international/comment-page-1/#comment-666</link>
		<dc:creator>kurz und knackig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:43:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] erste offen Transsexuelle beim Grandprix [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erste offen Transsexuelle beim Grandprix [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel (1) von Müller Mariam</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/07/eden/comment-page-1/#comment-664</link>
		<dc:creator>Müller Mariam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:56:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=177#comment-664</guid>
		<description>Toll, dass es eine Parade in Jerusalem gegeben hat! Für jeden Demonstranten standen zwei Polizeimänner bereit. Was dann zur Folge hatte, das Settler in der Altstadt zur selben Zeit Häuser von Palistinänsern besetzen konnten und immer noch tun! Weil die Polizei anders wo beschäftigt war! Die 9 Familien mit ihren Kindern, sind immer noch auf der Strasse und warten auf den Gerichtsbeschluss der am Sonntag bekannt gegeben wird! Die Settler werden so lange vor Gericht gehen bis sie bei einem Richter landen, der ihnen Recht gibt! Von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Gleichheit keine Spur! Die Welt sollte ihre Augen öffnen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toll, dass es eine Parade in Jerusalem gegeben hat! Für jeden Demonstranten standen zwei Polizeimänner bereit. Was dann zur Folge hatte, das Settler in der Altstadt zur selben Zeit Häuser von Palistinänsern besetzen konnten und immer noch tun! Weil die Polizei anders wo beschäftigt war! Die 9 Familien mit ihren Kindern, sind immer noch auf der Strasse und warten auf den Gerichtsbeschluss der am Sonntag bekannt gegeben wird! Die Settler werden so lange vor Gericht gehen bis sie bei einem Richter landen, der ihnen Recht gibt! Von Freiheit, Demokratie, Menschenrechten und Gleichheit keine Spur! Die Welt sollte ihre Augen öffnen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel (1) von Uwe Koch</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/07/eden/comment-page-1/#comment-663</link>
		<dc:creator>Uwe Koch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:22:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war 10 Jahre lang Polizeiseelsorger in Deutschland und habe hautnah erlebt, wie schwule Polizisten diskriminert worden sind, gemobbt von Kollegen, ignoriert von Vorgesetzten. Gerade diese Brufsgruppen (Polizisten, Soldaten ...) haben es besonders schwer, zu ihrer sexuellen Neigung zu stehen. Ich vermute, in Israel ist dies genau so. Bei meinen zahlreichen Reisen (Israelseminare für deutsche Polizisten) bekam ich auf meine diesbezüglichen Fragen nie eine Antwort.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Gay-Come-Out-Projekten viel Erfolg!
Shalom w mazzal tov
Uwe Koch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war 10 Jahre lang Polizeiseelsorger in Deutschland und habe hautnah erlebt, wie schwule Polizisten diskriminert worden sind, gemobbt von Kollegen, ignoriert von Vorgesetzten. Gerade diese Brufsgruppen (Polizisten, Soldaten &#8230;) haben es besonders schwer, zu ihrer sexuellen Neigung zu stehen. Ich vermute, in Israel ist dies genau so. Bei meinen zahlreichen Reisen (Israelseminare für deutsche Polizisten) bekam ich auf meine diesbezüglichen Fragen nie eine Antwort.<br />
Ich wünsche Ihnen und Ihren Gay-Come-Out-Projekten viel Erfolg!<br />
Shalom w mazzal tov<br />
Uwe Koch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CSD: Auch in Jerusalem? von Noam</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/06/csd-jerusalem/comment-page-1/#comment-651</link>
		<dc:creator>Noam</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:09:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=143#comment-651</guid>
		<description>Es ist schon bezeichnend, wenn M. Feiglin, Likud, immerhin Anführer der Vordenker-Gruppe &quot;Jüdische Führerschaft&quot;, vom &quot;Alten Testament&quot; spricht und sich bei diesen Passagen auf alle drei &quot;großen Religionen&quot; beruft: Islam, Christentum...

Dabei aber ohne mit der Wimper zu zucken einen großen Teil der Juden, zwischen zehn und dreissig Prozent, für &quot;nicht honest&quot; bezeichnet, als Menschen deren Aussagen für ihn nichts, garnichts, bedeuten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bezeichnend, wenn M. Feiglin, Likud, immerhin Anführer der Vordenker-Gruppe &#8220;Jüdische Führerschaft&#8221;, vom &#8220;Alten Testament&#8221; spricht und sich bei diesen Passagen auf alle drei &#8220;großen Religionen&#8221; beruft: Islam, Christentum&#8230;</p>
<p>Dabei aber ohne mit der Wimper zu zucken einen großen Teil der Juden, zwischen zehn und dreissig Prozent, für &#8220;nicht honest&#8221; bezeichnet, als Menschen deren Aussagen für ihn nichts, garnichts, bedeuten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CSD: Auch in Jerusalem? von Besieged By Religious Wingnuts</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/06/csd-jerusalem/comment-page-1/#comment-650</link>
		<dc:creator>Besieged By Religious Wingnuts</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=143#comment-650</guid>
		<description>[...] &#8216;nother video, same topic &#8230;  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8216;nother video, same topic &#8230;  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der neue Hass auf Homosexuelle: &#8220;Schwule Sau!&#8221; von Jane</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/04/homophobie/comment-page-1/#comment-619</link>
		<dc:creator>Jane</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:53:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=106#comment-619</guid>
		<description>Ich denke, dass das gesamtgesellschaftliche Klima in den letzten 10 Jahren immer kälter wurde, was sich in der immer größeren Kluft zwischen Arm und Reich bemerkbar macht. Generell scheint Solidarität mit dem neuen Prekariat Mangelware zu sein. Obwohl Deutschland es sich gerade im Hinblick auf seine demographische Entwicklung überhaupt nicht leisten kann, wird zuwenig in die Jugend und in die Bildung investiert. Der Verteilungskampf wird mit immer härteren Bandagen ausgeübt und der Druck kommt mittlerweile schon in den Grundschulen an. Ich vermute, dass das die Ursache für den zunehmenden Mangel an Toleranz ist. Die Politik hat sich schon lange den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet und kapituliert vor dem angeblichen Sachzwang. Im Grunde genommen, ist dies eine egoistische und verantwortungslose Entwicklung, die zunehmend zu einer Zersetzung des gesamtgesellschaftlichen Gefüges führt. 
Es mag in Anbetracht globaler Wettbewerbssituatin schwierig sein, aber das ist kein Grund vor dieser Entwicklung zu kapitulieren. Natürlich bräuchten globale Entwicklung letztendlich globale Antworten. Die könnte es aber geben, man müsste allerdings mal damit anfangen. Anstatt das Ruder rumzureißen, wozu die Finanzkrise eine ausgezeichnete Gelgenheit bot, scheuen Politiker die notwendigen Schritte und laufen immer noch den Lobbies hinterher. Alte Konzepte von Rechts und Links haben ausgedient und es bedürfte mutiger Visionäre,  die unbestechlich eine Wende zu einem gesamtgesellschaftlichen Miteinander, zu Solidarität und zu den Grundrechten, wie angemessene Bezahlung, das Recht auf Arbeit, Bildung und keine hohlen Pseudoversprechen (-tätigkeiten, kurse etc) einleiten. Unser Vize-kanzler, selber homosexuell, scheute sich nicht die &#039;lästigen&#039; Arbeitslosen aufs übelste zu diffamieren. Diese Kälte wiederum, spiegelt sich dann auch im brutaleren Umgang der Schüler miteinander. Die Angst in diesem Wettbewerb zu bestehen, oder schon aussortiert zu werden bevor es überhaupt angefangen hat, gepaart mit der schönen Scheinwelt, die die Werbung und Hollywood in den Köpfen junger Menschen verankern, entsteht eine absurde Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit.  Bevor man dann selber aussortiert wird, trägt man dann lieber dazu bei andere auszugrenzen, was ein kurzfristig ein täuschendes Gefühl der Stärke verleiht, Grundlage jeder Art von Mobbing.
Die Erinnerung an Gemeinsinn und Solidarität, wie sie die soziale Marktwirtschaft in den früheren Jahren lieferte, ist für uns ältere eine Erinnnerung und für die Jungen, in Zeiten von Hartz IV, Privat-Schulen, Privat-Unis mittlerweile eine hohle Phrase. Der Kommunismus ist aus gutem Grund zusammengebrochen, der Kapitalismus, so wie wir ihn haben, ist grundsätzlich gar nicht darauf angelegt unbedingt für alle Menschen zu funktionieren, und nicht etwa weil sie faul wären, sondern weil er zwangsläufig dazu führt, dass nicht wenigen Menschen jegliche gesellschaftliche Teilhabe verwehrt ist, denn ohne Zugang zu ausreichend Bildung und Kapital besteht kaum eine Chance dazu, was für Aktionäre und Unternehmen eher vorteilhaft ist, lassen sich doch auf dieser Grundlage Löhne drücken und Gewinne maximieren. Man sollte das ganze Gefüge neu denken und mutig Elemente beider Weltbilder zusammenfügen, alte Zöpfe abschneiden und dies auf globaler Ebene angehen. Das wäre machbar, wenn wir die mutigen Politiker hätten und eine Öffentlichkeit, die begreift, dass weitermachen wie bisher definitiv keine Lösung ist. Das Traumbild vom grenzenlosen Reichen, dass sich für manche, in diesem System ja auch verwirklicht, ist da eher so etwas wie eine verderbliche Fatamorgana, die letztendlich die materiellen Grundlagen unser Gesellschaft zerstört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass das gesamtgesellschaftliche Klima in den letzten 10 Jahren immer kälter wurde, was sich in der immer größeren Kluft zwischen Arm und Reich bemerkbar macht. Generell scheint Solidarität mit dem neuen Prekariat Mangelware zu sein. Obwohl Deutschland es sich gerade im Hinblick auf seine demographische Entwicklung überhaupt nicht leisten kann, wird zuwenig in die Jugend und in die Bildung investiert. Der Verteilungskampf wird mit immer härteren Bandagen ausgeübt und der Druck kommt mittlerweile schon in den Grundschulen an. Ich vermute, dass das die Ursache für den zunehmenden Mangel an Toleranz ist. Die Politik hat sich schon lange den Bedürfnissen der Wirtschaft untergeordnet und kapituliert vor dem angeblichen Sachzwang. Im Grunde genommen, ist dies eine egoistische und verantwortungslose Entwicklung, die zunehmend zu einer Zersetzung des gesamtgesellschaftlichen Gefüges führt.<br />
Es mag in Anbetracht globaler Wettbewerbssituatin schwierig sein, aber das ist kein Grund vor dieser Entwicklung zu kapitulieren. Natürlich bräuchten globale Entwicklung letztendlich globale Antworten. Die könnte es aber geben, man müsste allerdings mal damit anfangen. Anstatt das Ruder rumzureißen, wozu die Finanzkrise eine ausgezeichnete Gelgenheit bot, scheuen Politiker die notwendigen Schritte und laufen immer noch den Lobbies hinterher. Alte Konzepte von Rechts und Links haben ausgedient und es bedürfte mutiger Visionäre,  die unbestechlich eine Wende zu einem gesamtgesellschaftlichen Miteinander, zu Solidarität und zu den Grundrechten, wie angemessene Bezahlung, das Recht auf Arbeit, Bildung und keine hohlen Pseudoversprechen (-tätigkeiten, kurse etc) einleiten. Unser Vize-kanzler, selber homosexuell, scheute sich nicht die &#8216;lästigen&#8217; Arbeitslosen aufs übelste zu diffamieren. Diese Kälte wiederum, spiegelt sich dann auch im brutaleren Umgang der Schüler miteinander. Die Angst in diesem Wettbewerb zu bestehen, oder schon aussortiert zu werden bevor es überhaupt angefangen hat, gepaart mit der schönen Scheinwelt, die die Werbung und Hollywood in den Köpfen junger Menschen verankern, entsteht eine absurde Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit.  Bevor man dann selber aussortiert wird, trägt man dann lieber dazu bei andere auszugrenzen, was ein kurzfristig ein täuschendes Gefühl der Stärke verleiht, Grundlage jeder Art von Mobbing.<br />
Die Erinnerung an Gemeinsinn und Solidarität, wie sie die soziale Marktwirtschaft in den früheren Jahren lieferte, ist für uns ältere eine Erinnnerung und für die Jungen, in Zeiten von Hartz IV, Privat-Schulen, Privat-Unis mittlerweile eine hohle Phrase. Der Kommunismus ist aus gutem Grund zusammengebrochen, der Kapitalismus, so wie wir ihn haben, ist grundsätzlich gar nicht darauf angelegt unbedingt für alle Menschen zu funktionieren, und nicht etwa weil sie faul wären, sondern weil er zwangsläufig dazu führt, dass nicht wenigen Menschen jegliche gesellschaftliche Teilhabe verwehrt ist, denn ohne Zugang zu ausreichend Bildung und Kapital besteht kaum eine Chance dazu, was für Aktionäre und Unternehmen eher vorteilhaft ist, lassen sich doch auf dieser Grundlage Löhne drücken und Gewinne maximieren. Man sollte das ganze Gefüge neu denken und mutig Elemente beider Weltbilder zusammenfügen, alte Zöpfe abschneiden und dies auf globaler Ebene angehen. Das wäre machbar, wenn wir die mutigen Politiker hätten und eine Öffentlichkeit, die begreift, dass weitermachen wie bisher definitiv keine Lösung ist. Das Traumbild vom grenzenlosen Reichen, dass sich für manche, in diesem System ja auch verwirklicht, ist da eher so etwas wie eine verderbliche Fatamorgana, die letztendlich die materiellen Grundlagen unser Gesellschaft zerstört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verzehnfachung des Etats: Tel Aviv setzt auf Gay Tourismus von Daniel</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/02/tel-aviv-2/comment-page-1/#comment-615</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:51:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=96#comment-615</guid>
		<description>Shalom!Willkommen in der Community von Gay Tel Aviv. 

Hier findest Du jede Menge Infos zur schwul-lesbischen Szene und interessante Reiseangebote. 
Schau einfach rein alle informationen, berichte videos , reisen und mehr !
Viel spass,

Shalomschen,

Daniel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Shalom!Willkommen in der Community von Gay Tel Aviv. </p>
<p>Hier findest Du jede Menge Infos zur schwul-lesbischen Szene und interessante Reiseangebote.<br />
Schau einfach rein alle informationen, berichte videos , reisen und mehr !<br />
Viel spass,</p>
<p>Shalomschen,</p>
<p>Daniel</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verzehnfachung des Etats: Tel Aviv setzt auf Gay Tourismus von MiKul</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/02/tel-aviv-2/comment-page-1/#comment-610</link>
		<dc:creator>MiKul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:03:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://glbt.israel-live.de/?p=96#comment-610</guid>
		<description>Heute wurden zwei Flüge von Frankfurt nach Tel Aviv und von Tel Aviv nach Frankfurt abgesagt, so dass keine Linienflüge zwischen den beiden Ländern stattfinden. Passagiere können kostenlos umbuchen, falls ihr Ticket vor dem 18. Februar ausgestellt wurde und sie vor dem 31. Mai fliegen, ohne ihre ursprüngliche Route zu verändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden zwei Flüge von Frankfurt nach Tel Aviv und von Tel Aviv nach Frankfurt abgesagt, so dass keine Linienflüge zwischen den beiden Ländern stattfinden. Passagiere können kostenlos umbuchen, falls ihr Ticket vor dem 18. Februar ausgestellt wurde und sie vor dem 31. Mai fliegen, ohne ihre ursprüngliche Route zu verändern.</p>
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