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	<title>glbt.israel-live.de &#187; Israel</title>
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	<description>Gay Lesbian Bisexual &#38; Transgender in Israeli / Jewish Society</description>
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		<title>Beim lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin: TelAvivGayVibe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin am 18. und 19. Juni wird zum ersten Mal auch eine Delegation von TelAvivGayVibe mit dabei sein&#8230; Nicht nur mit einem Info-Stand wird sich die Delegation dort präsentieren, sondern auch auf der Bühne. Am Samstag treten auf drei Bühnen folgende Künstler aus Tel Aviv auf: Auf der Connection-Bühne um 16:30 Uhr: YoAv Arnon, auf der Hauptbühne um 18:30 Uhr: EpiphOny, Nikka sowie Talula Bonet und auf der Frauenbühne um 20:00 Uhr: DJ Tami Bibring (Tech-House + Nu-Disco) Mehr Informationen über die Musiker: YoAv Arnon: http://soundcloud.com/yoavarnon Talula Bonet: http://www.facebook.com/talula.bonet EpiphOny: Nikka: DJ Tami Bibring: Mehr Informationen über TelAvivGayVibe Mehr Informationen zum lesbisch-schwulen Stadtfest]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-280"></div><p>Beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin am 18. und 19. Juni wird zum ersten Mal auch eine Delegation von TelAvivGayVibe mit dabei sein&#8230;<span id="more-280"></span></p>
<p>Nicht nur mit einem Info-Stand wird sich die Delegation dort präsentieren, sondern auch auf der Bühne. Am Samstag treten auf drei Bühnen folgende Künstler aus Tel Aviv auf:<br />
Auf der Connection-Bühne um 16:30 Uhr: YoAv Arnon, auf der Hauptbühne um 18:30 Uhr: EpiphOny, Nikka sowie Talula Bonet und auf der Frauenbühne um 20:00 Uhr: DJ Tami Bibring (Tech-House + Nu-Disco)</p>
<p>Mehr Informationen über die Musiker:</p>
<p>YoAv Arnon: <a href="http://soundcloud.com/yoavarnon" target="_blank">http://soundcloud.com/yoavarnon<br />
</a></p>
<p>Talula Bonet: <a href="http://www.facebook.com/talula.bonet" target="_blank">http://www.facebook.com/talula.bonet</a></p>
<p>EpiphOny:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nikka:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>DJ Tami Bibring:</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/telavivgayvibe/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Mehr Informationen über <a href="http://www.gayisrael.org.il/tourisemContentItems.php?sectionID=705&amp;itemID=1271"><strong>TelAvivGayVibe</strong></a></p>
<p>Mehr Informationen zum<a href="http://www.regenbogenfonds.de/index_d.php?sid=1"><strong> lesbisch-schwulen Stadtfest</strong></a></p>
<div class="shr-publisher-280"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>MANEO: Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts in Tel Aviv</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang Juni reisten Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts MANEO mit einer Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv&#8230; Newsletter der israelischen Botschaft Berlin Unter den Teilnehmern war eine parteiübergreifende Delegation des Berliner Abgeordnetenhauses. Die Reise fand im Rahmen der &#8220;Regenbogenbrücke&#8221; statt und war die Antwort auf den Besuch von Jugendlichen aus Tel Aviv nach Berlin, die 2009 einen Anschlag auf einen Jugendtreff der LGBT-Organisation Agudah in Tel Aviv überlebt hatten. Bei dem Anschlag wurden zwei junge Menschen erschossen und 13 weitere zum Teil schwer verletzt. Zu den Programmpunkten gehörten Gespräche mit der israelischen Polizei sowie ein Empfang in der Knesset bei dem Gespräche u.a. mit Parlamentspräsidentin Rubi Rivlin (Likud) und Tzipi Livni (Kadima) geführt wurden. Die Delegation besuchte das Willy-Brandt-Center und das Agudah-Zentrum und wurde vom stellvertretenden Bürgermeister von Tel Aviv, Meital Lehavi und der Ratsvorsitzenden des Tel Aviver Stadtrates, Yael Dayan, begrüßt. Darüber hinaus war die Gruppe zu Gast in der deutschen Botschaft, wo sie von Botschafter Harald Kindermann empfangen wurde. Neben Berliner Jugendlichen, die im letzten Jahr ihre Tel Aviver Gäste in Berlin und Köln begleitet hatten, nahmen die Abgeordneten Tom Schreiber (SPD), Sascha Steuer (CDU), Dirk Beherndt (Grüne) und Sylvia von Stieglitz (FDP), Vertreter der Berliner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-274"></div><p>Anfang Juni reisten Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts MANEO mit einer Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv&#8230;<span id="more-274"></span></p>
<p><em>Newsletter der israelischen Botschaft Berlin </em></p>
<p>Unter den Teilnehmern war eine parteiübergreifende Delegation des Berliner Abgeordnetenhauses. Die Reise fand im Rahmen der &#8220;Regenbogenbrücke&#8221; statt und war die Antwort auf den Besuch von Jugendlichen aus Tel Aviv nach Berlin, die 2009 einen Anschlag auf einen Jugendtreff der LGBT-Organisation Agudah in Tel Aviv überlebt hatten. Bei dem Anschlag wurden zwei junge Menschen erschossen und 13 weitere zum Teil schwer verletzt.</p>
<p>Zu den Programmpunkten gehörten Gespräche mit der israelischen Polizei sowie ein Empfang in der Knesset bei dem Gespräche u.a. mit Parlamentspräsidentin Rubi Rivlin (Likud) und Tzipi Livni (Kadima) geführt wurden.</p>
<p>Die Delegation besuchte das Willy-Brandt-Center und das Agudah-Zentrum und wurde vom stellvertretenden Bürgermeister von Tel Aviv, Meital Lehavi und der Ratsvorsitzenden des Tel Aviver Stadtrates, Yael Dayan, begrüßt.</p>
<p>Darüber hinaus war die Gruppe zu Gast in der deutschen Botschaft, wo sie von Botschafter Harald Kindermann empfangen wurde. Neben Berliner Jugendlichen, die im letzten Jahr ihre Tel Aviver Gäste in Berlin und Köln begleitet hatten, nahmen die Abgeordneten Tom Schreiber (SPD), Sascha Steuer (CDU), Dirk Beherndt (Grüne) und Sylvia von Stieglitz (FDP), Vertreter der Berliner und Kölner Polizei, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, der Kölner AIDS- Hilfe, des Berliner CSD und MANEO teil.</p>
<p>In einem Gespräch mit der ARD in Tel Aviv erklärte MANEO-Projektleiter und Leiter der Delegation in Israel Bastian Finke: &#8220;Es ist für uns eine große Ehre, von unseren Freunden und auch von so vielen offiziellen Vertretern in Tel Aviv und Jerusalem mit offenen Armen empfangen worden zu sein. Das Interesse ist auf allen Seiten groß, den Austausch fortzusetzen. Wir hoffen, dass die begonnenen Kontakte mit Unterstützung offizieller Stellen weiter fortgesetzt werden&#8221;.</p>
<p>Zum vollständigen Bericht bei <a href="http://www.maneo.de/presse/detail/article/zwei-jahre-nach-dem-anschlag-regenbogenbruecke-auf-gegenbesuch-in-tel-aviv.html">MANEO&#8230; </a></p>
<p>Unter dem Motto &#8220;It&#8217;s worth being gay&#8221; fand am vergangenen Freitag die jährliche Gay Pride Parade in Tel Aviv statt. Mit Straßenfesten, Parties am Strand und einer Gay City Tour wurde die Vielfalt der israelischen Gesellschaft gefeiert. Tausende Tel Avivim und Touristen feierten bei der Straßenparade mit, die die größte in der Geschichte der Tel Aviv Pride Parades war.</p>
<p>Fotos von der Tel Aviv Pride Parade 2011: <a href="http://www.flickr.com/photos/israel_germany/sets/72157626966396684/">Botschaft Israels</a> | <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">haGalil.com</a>&#8230;</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2011/06/maneo/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<div class="shr-publisher-274"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Zehntausende feiern Gay-Parade in Tel Aviv</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2011/06/tel-aviv-3/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2011/06/tel-aviv-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schrill, bunt und voller Offenheit &#8211; so haben sich fast Hunderttausend Schwule und Lesben zur internationalen Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist&#8230; Videoblog von Richard C. Schneider: [Video / Download MP4] Fotostrecke / Video: Gay Pride Tel Aviv 2011 Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-265"></div><p>Schrill, bunt und voller Offenheit &#8211; so haben sich fast Hunderttausend Schwule und Lesben zur internationalen Gay-Parade in Tel Aviv gezeigt. Bei strahlendem Sonnenschein zogen sie durch die Stadt am Meer, die im Gegensatz zur israelischen Hauptstadt Jerusalem sehr liberal ist&#8230;<span id="more-265"></span></p>
<p>Videoblog von <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/videobloggayparade100.html">Richard C. Schneider</a>: <a href="http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/video/2011/0613/TV-20110613-0637-5501.webl.h264.mp4">[Video / Download MP4]</a></p>
<p>Fotostrecke / Video: <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/13/gaypride-2/">Gay Pride Tel Aviv 2011</a><br />
Am vergangenen Freitag war es wieder soweit, in Tel Aviv wurde laut und bunt die alljährliche Gay Pride gefeiert. Laut Organisatoren war es die größte Gay Parade in der Geschichte der Stadt&#8230;</p>
<div class="shr-publisher-265"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Events: Tel Aviv bei den Gay Games in Köln</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/08/gay-games/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 22:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei den diesjährigen Gay Games in Köln wird auch eine Delegation aus Tel Aviv für Stimmung sorgen – und zwar mit der „Tel Aviv Gay Vibe Beach Party“. Mit von der Partie sind die DJs, Performance-Künstler und Popstars Amir Faye-Guttman, Kay Long &#038; Osh-Ree, Henree, Tomer Heistein, Tami Bibring und Yoav Arnon&#8230; Wann: Donnerstag, 5. August, 17 bis 21.30 Uhr Wo: Neumarkt Eintritt: Frei Weitere Informationen bei der Botschaft des Staates Israel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-222"></div><p>Bei den diesjährigen Gay Games in Köln wird auch eine Delegation aus Tel Aviv für Stimmung sorgen – und zwar mit der „Tel Aviv Gay Vibe Beach Party“.<span id="more-222"></span> </p>
<p>Mit von der Partie sind die DJs, Performance-Künstler und Popstars Amir Faye-Guttman, Kay Long &#038; Osh-Ree, Henree, Tomer Heistein, Tami Bibring und Yoav Arnon&#8230;</p>
<p>Wann: Donnerstag, 5. August, 17 bis 21.30 Uhr<br />
Wo: Neumarkt<br />
Eintritt: Frei</p>
<p><em>Weitere Informationen bei der Botschaft des Staates Israel</em></p>
<div class="shr-publisher-222"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Itai Pinkas: Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/07/itai-pinkas/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2010/07/itai-pinkas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Itai Pinkas wurde 1973 geboren. Er ist Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv, wo er die Arbeitspartei vertritt;  zudem ist er der dienstälteste Berater des Bürgermeisters für die Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen – beide Positionen hat er seit 2003 inne. Zudem ist er der Vorsitzende des Kommunalverbandes der Städteregion Dan für Fragen von Abwasserentsorgung und Umweltschutz und Leiter der weltweit größten Anlage zur Wasseraufbereitung.  Die Region Dan umfasst Tel Aviv und die Städte in der Umgebung&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel Pinkas wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Herzliya auf. Während seines Militärdienstes war Pinkas verantwortlicher Offizier in Unglücksfällen und Kommandant für militärische Kurse. Außerdem diente er im Korps der Artillerie und war Liasonoffizier im Kommando einer Division.[37] [38] [39] [40] Heute leistet Pinkas Reservedienst bei der Armee im Rang eines Hauptmanns. [41] 2000 bis 2002 amtierte Pinkas als Vorsitzender und dienstältester Finanzvorstand der Aguda, der in Tel Aviv ansässigen Vereinigung für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle, und ihm wird das bedeutende Anwachsen der Organisation zugute gehalten. Er gründete und verwaltete vier Abteilungen der Aguda und gab die GLBT-Zeitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-191"></div><p>Itai Pinkas wurde 1973 geboren. Er ist Mitglied des Stadtrats von Tel Aviv, wo  er die Arbeitspartei vertritt;  zudem ist er der dienstälteste Berater des  Bürgermeisters für die Angelegenheiten von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und  Transsexuellen – beide Positionen hat er seit 2003 inne. Zudem ist er der  Vorsitzende des Kommunalverbandes der Städteregion Dan für Fragen von  Abwasserentsorgung und Umweltschutz und Leiter der weltweit größten Anlage zur  Wasseraufbereitung.  Die Region Dan umfasst Tel Aviv und die Städte in der  Umgebung&#8230;<span id="more-191"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo  Mizrahi, TIP.</em><br />
<strong>Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel</strong></p>
<p>Pinkas wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Herzliya auf. Während seines  Militärdienstes war Pinkas verantwortlicher Offizier in Unglücksfällen und  Kommandant für militärische Kurse. Außerdem diente er im Korps der Artillerie  und war Liasonoffizier im Kommando einer Division.[37] [38] [39] [40] Heute leistet Pinkas  Reservedienst bei der Armee im Rang eines Hauptmanns. [41]</p>
<p>2000 bis 2002 amtierte Pinkas als Vorsitzender und dienstältester Finanzvorstand  der Aguda, der in Tel Aviv ansässigen Vereinigung für Schwule, Lesben,  Bisexuelle und Transsexuelle, und ihm wird das bedeutende Anwachsen der  Organisation zugute gehalten. Er gründete und verwaltete vier Abteilungen der  Aguda und gab die GLBT-Zeitung &#8220;Hazman Havarod&#8221; (Rosa Zeiten) heraus. [42]</p>
<p>Im Stadtrat von Tel Aviv war Pinkas Vorsitzender des Ausschusses für  Menschenrechte und Mitglied des Verwaltungskomitees und des Finanzausschusses  des Stadtrats. [43]</p>
<p>Im Ergebnis seiner Leistungen als Vorsitzender der Umweltvereinigung für die  Region Dan wurde Pinkas von The Marker, einer israelischen Wirtschaftszeitung,  2006 unter die zehn einflussreichsten Personen gewählt, die in Israel für den  Umweltschutz tätig sind. 2008 gründete er ein Kulturzentrum für Schwule, Lesben,  Bisexuelle und Transsexuelle in Tel Aviv, welches das erste derartige Zentrum  der Welt ist, das vollständig von der Stadtverwaltung finanziert und von deren  Mitarbeitern betrieben wird. [44]</p>
<p>Pinkas erhielt seinen Hochschulabschluss in Rechtswissenschaften von der  Universität Tel Aviv und graduierte 2007 am Interdisziplinären Zentrum in  Herzeliya mit einem Magisterabschluss in Betriebswirtschaft. [45]</p>
<p>2005 führte Pinkas eine Gruppe von israelischen homosexuellen Paaren an, die  sich um Heiratslizenzen im kanadischen Toronto bewarben, und die später vom  Obersten Gerichtshof in Israel anerkannt wurden. In Toronto heiratete Pinkas  seinen Partner Yoav Arad, mit dem er zuvor sechs Jahren zusammen gelebt hatte.  [46]</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/itai-pinkas/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<ul>
<li>[37] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008</li>
<li>[38] Interview mit Etai Pinkas, Tel Aviv City Council member, 23. März 2008</li>
<li>[39] “The Dan Region,” Israel Ministry of Tourism Web site, http://www.goisrael.com/Tourism_Eng/Tourist+Information/Dis  cover+Israel/Geographic+Regions/The+Dan+Region.htm, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[40] Angaben von Etai Pinkas, 7. April 2008; “Curriculum Vita [sic],” Etai  Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[41] “Curriculum Vita [sic],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[42] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
<li>[43] “Members of the Tel-Aviv City Council,” Municipality-City of Tel Aviv-Yafo  Web site, http://www.tel-aviv.gov.il/English/cityhall/council/Committees.htm#Etai,  Zugriff vom 1. April 2008</li>
<li>[44] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008; Angaben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
<li>[45] “Etai Pinkas – Curriculum Vita [six],” Etai Pinkas, Zugriff vom 1. April  2008</li>
<li>[46] “Israeli gay couples wed in Canada plan to challenge marriage laws back  home,” The Advocate, 14. März 2005, http://www.advocate.com/print_article_ektid3255.asp;  Angben von Etai Pinkas, 1. April 2008</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Eytan Fox: Film-Regisseur</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/07/eytan-fox/</link>
		<comments>http://glbt.israel-live.de/2010/07/eytan-fox/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eytan Fox wurde 1946 geboren. Er ist israelischer Film-Regisseur, der für seine bahnbrechenden Filme über Homosexualität internationale Anerkennung gewann. Fox kam in New York City zur Welt; später zog er mit seiner Familie nach Jerusalem um. Nach Abschluss seines Pflichtdienstes bei den israelischen Verteidigungsstreitkräften studierte Fox Filmwissenschaften an der Universität Tel Aviv&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel Die Homosexualität in Israel, und vor allem in der israelischen Armee, ist in den Filmen von Eytan Fox ein wiederkehrendes Thema, vor allem in Time Off (1990), Yossi and Jagger (2002) und The Bubble (2007). [31][32] Yossi and Jagger, eine Liebesgeschichte über zwei schwule Soldaten, die in einem entlegenen israelischen Militärposten nahe der libanesischen Grenze Dienst tun, gewann einen Medienpreis der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation, einen Preis des Tribeca Filmfestivals und zwei Auszeichnungen der Israelischen Fernsehakademie. [33] 1997 produzierten Fox und sein Partner Gal Uchovsky eine Fernsehserie, die den ersten Kuss zwischen homosexuellen Darstellern zur Hauptsendezeit in Israel brachte. [34] Fox gewann 2004 internationale Anerkennung mit der Freigabe des preisgekrönten Films Walk on Water, der israelische Film, der im Ausland den größten Erfolg erzielte. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-188"></div><p>Eytan Fox wurde 1946 geboren. Er ist israelischer Film-Regisseur, der für seine  bahnbrechenden Filme über Homosexualität internationale Anerkennung gewann. Fox  kam in New York City zur Welt; später zog er mit seiner Familie nach Jerusalem  um. Nach Abschluss seines Pflichtdienstes bei den israelischen  Verteidigungsstreitkräften studierte Fox Filmwissenschaften an der Universität  Tel Aviv&#8230;<span id="more-188"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo  Mizrahi, TIP.</em><br />
<strong>Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel</strong></p>
<p>Die Homosexualität in Israel, und vor allem in der israelischen Armee, ist in  den Filmen von Eytan Fox ein wiederkehrendes Thema, vor allem in Time Off  (1990), Yossi and Jagger (2002) und The Bubble (2007). [31][32]</p>
<p>Yossi and Jagger, eine Liebesgeschichte über zwei schwule Soldaten, die in einem  entlegenen israelischen Militärposten nahe der libanesischen Grenze Dienst tun,  gewann einen Medienpreis der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation, einen  Preis des Tribeca Filmfestivals und zwei Auszeichnungen der Israelischen  Fernsehakademie. [33]</p>
<p>1997 produzierten Fox und sein Partner Gal Uchovsky eine Fernsehserie, die den  ersten Kuss zwischen homosexuellen Darstellern zur Hauptsendezeit in Israel  brachte. [34]</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/eytan-fox/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Fox gewann 2004 internationale Anerkennung mit der Freigabe des preisgekrönten  Films Walk on Water, der israelische Film, der im Ausland den größten Erfolg  erzielte. Im Mittelpunkt des Films steht ein homosexueller Mann aus Deutschland,  dessen Großvater ein Nazi ist. [35]<br />
The Bubble beschreibt die Geschichte eines  israelischen Soldaten, der sich in einen palästinensischen Mann verliebt. [36]</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/eytan-fox/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<ul>
<li>[31] Biggers, Kevin, “Eytan Fox Brings Israeli Films to America,” Socal.com,  Zugriff vom 29. Feb. 2008</li>
<li> [32] “$1,000 MGLFF Career Achievement Award 2007 Sponsored by HBO awarded to  Eytan Fox for his film The Bubble,” Miami Gay and Lesbian Film Festival 2007 Web  site, http://www.mglff.com/2007/eventhighlights_awards.html, Zugriff vom 29.  Feb. 2008</li>
<li> [33] “Awards for Yossi and Jagger,” The Internet Movie Database, http://www.imdb.com/title/tt0334754/awards,  Zugriff vom 29. Feb. 2008</li>
<li> [34] “$1,000 MGLFF Career Achievement Award 2007 Sponsored by HBO awarded to  Eytan Fox for his film The Bubble,” Miami Gay and Lesbian Film Festival 2007 Web  site, http://www.mglff.com/2007/eventhighlights_awards.html, Zugriff vom 29.  Feb. 2008</li>
<li> [35] “The Bubble – Press Notes,” Strand Releasing.com, www.strandrel.com/pressroom/Presskits/Bubble_pressnotes.doc,  Zugriff vom 29. Feb. 2008</li>
<li> [36] Ebd.</li>
</ul>
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		<title>Dana International: Pop-Ikone</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dana International wurde 1972 als Yaron Cohen geboren und ist ein transsexueller israelischer Popstar, der Barrieren für Transsexuelle durchbrach, als er 1998 den renommierten Gesangswettbewerb der Eurovision gewann, eine im Fernsehen übertragene Sonderveranstaltung, die von mehr als 100 Millionen Zuschauern gesehen wurde&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel danainternational.co.il Dana International alias Sharon Cohen, hatte sich schon in der Oberschule „geoutet“. Im Alter von 18 Jahren begann Cohen, sich als Frau zu kleiden. Nach Schulabschluss trat Cohen als Drag Queen auf. 1993 unterzog er sich in London einer Operation zur Geschlechtsumwandlung. [22] [23] Im selben Jahr veröffentlichte Cohen als Frau ihr erstes Album, Dana International, dem sie ihren Bühnennamen entnahm. [24] 2003 genoss Dana International mit ihrem zweiten Album, Umpatampa, Platin-Erfolg, wofür sie den Preis für die beste weibliche Darstellerin in Israel erhielt. [25] Video: Dana in Jerusalem Nachdem sie den Gesangswettbewerb der Eurovision gewann, wurde Dana International zum Star in Europa und gelangte mit dem Lied &#8220;Diva&#8221; an die Spitze der Hitparaden. Dadurch wurde sie zur ersten israelischen Künstlerin, die, auf Hebräisch singend, bei MTV Europa gezeigt wurde. [26] &#8220;Ich repräsentiere das liberale Israel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-185"></div><p>Dana International wurde 1972 als Yaron Cohen geboren und ist ein  transsexueller  israelischer Popstar, der Barrieren für Transsexuelle  durchbrach, als er 1998  den renommierten Gesangswettbewerb der  Eurovision gewann, eine im Fernsehen  übertragene Sonderveranstaltung,  die von mehr als 100 Millionen Zuschauern  gesehen wurde&#8230;<span id="more-185"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo  Mizrahi, TIP.</em><strong><br />
Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel</strong></p>
<p><a href="http://danainternational.co.il">danainternational.co.il</a></p>
<p>Dana International alias Sharon Cohen, hatte sich schon in der Oberschule „geoutet“.  Im Alter von 18 Jahren begann Cohen, sich als Frau zu kleiden. Nach  Schulabschluss trat Cohen als Drag Queen auf. 1993 unterzog er sich in London  einer Operation zur Geschlechtsumwandlung. [22] [23] Im selben Jahr veröffentlichte  Cohen als Frau ihr erstes Album, Dana International, dem sie ihren Bühnennamen  entnahm. [24]</p>
<p>2003 genoss Dana International mit ihrem zweiten Album, Umpatampa,  Platin-Erfolg, wofür sie den Preis für die beste weibliche Darstellerin in  Israel erhielt. [25]</p>
<p><em>Video: Dana in Jerusalem</em></p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/dana-international/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Nachdem sie den Gesangswettbewerb der Eurovision gewann, wurde Dana  International zum Star in Europa und gelangte mit dem Lied &#8220;Diva&#8221; an die Spitze  der Hitparaden. Dadurch wurde sie zur ersten israelischen Künstlerin, die, auf  Hebräisch singend, bei MTV Europa gezeigt wurde. [26]</p>
<p>&#8220;Ich repräsentiere das liberale Israel, ein Israel, das Menschen akzeptiert,  ganz gleich, wer sie sind, ganz gleich, wie sie aussehen, ganz gleich, welchem  Geschlecht oder welcher Rasse sie angehören.&#8221;</p>
<p>-Dana International [28]</p>
<p>1998 wurde sie gebeten, ein Mitglied der Spice Girls zu ersetzen, das die Gruppe  in diesem Jahr verlassen hatte, lehnte jedoch ab. [27]</p>
<p>Danas zehntes Album, Hakol Ze Le´Tova (Alles wendet sich zum Guten) wurde im  August 2007 freigegeben. [29] Im Februar 2008 wurde ein von Dana International  komponiertes Lied, Ke´ilu Kan (Als ob es hier wäre) als Beitrag Israels für den  Gesangswettbewerb der Eurovision 2008 gewählt. [30]</p>
<ul>
<li>[22] “Israel in 1998,” Esctoday.com, Zugriff vom 29. Feb. 2008, http://www.esctoday.com/annual/1998/page/18</li>
<li> [23] Ebd.</li>
<li> [24] Ebd.</li>
<li> [25] Ebd.</li>
<li> [26] Sugerman, Margo Lipschitz, “MTV Hits All the Right Notes in Israel,” The  Jerusalem Report , 22. Juni 1998</li>
<li> [27] Demick, Barbara, “Israeli Star in Spotlight for Her Singing and Her Past,”  The Philadelphia Inquirer, 18. Juni 1998</li>
<li> [28] “The politics of Eurovision,” BBC News, 12. Mai 2000, http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/746092.stm</li>
<li> [29] “Discography,” Dana International Web site, http://www.danainternational.co.il/index2.html,  Zugriff vom 29. Feb. 2008</li>
<li> [30] “Israel picks its 2008 Eurovision entry,” Ynetnews.com, 27. Feb. 2008, <a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3511944,00.html"> http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3511944,00.html</a></li>
</ul>
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		<title>Uzi Even: Erster Knesset-Abgeordneter, der sich offen zur Homosexualität bekannte</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Uzi Even wurde 1940 geboren. Er ist Professor für Chemie an der Universität Tel Aviv und war Knesset-Abgeordneter der Meretz-Partei. Even kam in Haifa im Norden Israels zur Welt und war der erste Knesset-Abgeordnete, der offen zu seiner Homosexualität stand&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel Even war aktiv im Ausschuss der Knesset für interne Angelegenheit und Umweltschutz, im Ausschuss für Frauenfragen [10] [11] und im Ausschuss für Erziehung. [12] Er war der erste, der Gesetzes-Vorlagen auf den Weg brachte, die Homosexuellen mehr Rechte einräumten.[13] In seiner Eigenschaft als ehemaliger Hauptmann bei den israelischen Verteidigungsstreitkräften [14], der im Sechs-Tage-Krieg (1967) und im Yom Kippur Krieg diente (1973) [15], etablierte Even eine Politik der Anti-Diskriminierung und setzte sich für eine Gesetzesänderung ein, die es Homosexuellen ermöglichte, offen in der Armee zu dienen. Seine Erungenschaften führte zu seinem Beitritt zur Meretz Partei und der Gründung der homosexuellen Interessengruppe innerhalb der Partei. [16] Video: Mit Magadra gegen Homophobie, denn Liebe geht durch den Magen&#8230; 1965 erlangte Even von seinem Arbeitgeber, der Universität Tel Aviv, für seinen Lebenspartner die Rechte eines Ehepartners. [17] Even graduierte im Fach Chemie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-183"></div><p>Uzi Even wurde 1940 geboren. Er ist Professor für Chemie an der  Universität Tel  Aviv und war Knesset-Abgeordneter der  Meretz-Partei. Even kam in Haifa im  Norden Israels zur Welt und war der  erste Knesset-Abgeordnete, der offen zu  seiner Homosexualität stand&#8230;<span id="more-183"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo  Mizrahi, TIP.</em><br />
<strong>Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel</strong></p>
<p>Even war aktiv im Ausschuss der Knesset für interne Angelegenheit und  Umweltschutz, im Ausschuss für Frauenfragen [10]  [11] und im Ausschuss für Erziehung.  [12] Er war der erste, der Gesetzes-Vorlagen auf den Weg brachte, die  Homosexuellen mehr Rechte einräumten.[13]</p>
<p>In seiner Eigenschaft als ehemaliger Hauptmann bei den israelischen  Verteidigungsstreitkräften [14], der im Sechs-Tage-Krieg (1967) und im Yom  Kippur Krieg diente (1973) [15], etablierte Even eine Politik der  Anti-Diskriminierung und setzte sich für eine Gesetzesänderung ein, die es  Homosexuellen ermöglichte, offen in der Armee zu dienen. Seine Erungenschaften  führte zu seinem Beitritt zur Meretz Partei und der Gründung der homosexuellen  Interessengruppe innerhalb der Partei. [16]</p>
<p><em>Video: Mit Magadra gegen Homophobie, denn Liebe geht durch den Magen&#8230;</em></p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/07/uzi-even/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>1965 erlangte Even von seinem Arbeitgeber, der Universität Tel Aviv, für seinen  Lebenspartner die Rechte eines Ehepartners. [17]</p>
<p>Even graduierte im Fach Chemie am Technion &#8211; Israels Institut für Technologie –  und promovierte an der Universität Tel Aviv. [18] Bislang veröffentlichte Even  mehr als 170 wissenschaftliche Artikel in ausländischen Fachzeitschriften. [19]</p>
<p>Even ist mit Dr. Amit Kama verheiratet; das Paar hat einen Sohn namens Yossi.  Even und Kama waren die erste homosexuelle Pflegefamilie, die in Israel als  solche anerkannt wurde. [20]</p>
<p>Dr. Kama ist seit 1982 in einer Anzahl von GLBT-Vereinigungen aktiv und diente  als der erste Exekutivdirektor der Gesellschaft für den Schutz von  Persönlichkeitsrechten (Society for the Protection of Personal Rights &#8211; SPPR) in  den frühen 1990er Jahren. 2003 veröffentlichte Dr. Kama das erste Buch in  hebräischer Sprache, das sich ausgiebig mit der Geschichte, Soziologie und  Psychologie von homosexuellen Männern in Israel befasst. [21]</p>
<ul>
<li>[10] “Uzi Even – CV,” Tel Aviv University Web site, http://www.tau.ac.il/chemistry/even/,  Zugriff vom 27. Feb. 2008</li>
<li>[11] Knesset Members – Uzi Even,” Knesset Web site, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=719,  Zugriff vom 29. Feb. 2008</li>
<li>[12] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008</li>
<li>[13] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008; Bull, Chris,  “Even in Israel: professor Uzi Even is the first openly gay member in Israel’s  parliament—but that’s only his latest accomplishment,” The Advocate, 26. Nov.  2002, http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-95263237.html</li>
<li>[14] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008</li>
<li>[15] Kirchick, James, “Out on the Front Lines: Gays in the Israeli Defense  Forces,” Spring 2003, http://www.yaleisraeljournal.com/spr2003/gays.html</li>
<li>[16] “Israel’s first gay MP enters parliament,” BBC News, 4. Nov. 2002, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm;  The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008</li>
<li>[17] “Israel’s first gay MP enters parliament,” BBC News, 4. Nov. 2002, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm</li>
<li>[18] Knesset Members – Uzi Even,” Knesset Web site, Zugriff vom 27. Feb. 2008,  http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mk_eng.asp?mk_individual_id_t=719</li>
<li>[19] The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008</li>
<li>[20] Bull, Chris,“Even in Israel: professor Uzi Even is the first openly gay  member in Israel’s parliament-but that’s only his latest accomplishment-Behind  the Headlines,” The Advocate via Highbeam Encyclopedia, 26. Nov. 2002, http://findarticles.com/p/articles/mi_m1589/is_2002_Nov_26/ai_95263237;  The Israel Project, Interview mit Dr. Uzi Even, 3. April 2008</li>
<li>[21] Interview mit Amit Kama, Professor beim Department of Communications, Emek  Yezreel Academic College, 6. März 2008</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-183"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Lesben und Schwule: Symbole der Freiheit in Israel (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GLBT]]></category>

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		<description><![CDATA[Michal Eden geboren 1969, wurde 1998 in den Stadtrat von Tel Aviv gewählt und gehörte zu jenen, die für Homosexuelle den Weg in die Beamtenlaufbahn ebneten. Sie ist die erste gewählte Beamtin, die sich offen zu ihrer Homoseualität bekannt hat&#8230; Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP. Barrieren überwinden Michal Eden: Israels erste gewählte Beamtin und bekennende Lesbe http://www.tam.co.il &#8211; Eden wurde in Herzliya bei Tel Aviv geboren und setzte sich früh für Menschenrechte sowie politische und soziale Angelegenheiten ein, vor allem für die Förderung der Belange von Schwulen und Lesben. [1] [2] Mit Beginn ihres Militärdienstes zog Eden mit ihrer Familie nach Tel Aviv. Als sie sich mit 20 Jahren gegenüber ihrer Familie &#8220;outete&#8221;, sagte sich diese von ihr los. [3] Mit 22 Jahren unterstützte Eden als freiwillige Mitarbeiterin die Israelische Vereinigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen (auf Hebräisch: die Aguda), Israels größte Vereinigung dieser Art – und die einzige, die landesweit aktiv ist. [4] Ihre freiwillige Arbeit setzte mit dem Zusammenschluss lesbischer Feministinnen (CLAF – Community of Lesbian Feminists) und in einem Krisenzentrum für sexuelle Übergriffe fort. 1995 schloss sich Eden der Meretz Partei an und war dort im Fraktionsforum für Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-177"></div><p>Michal Eden geboren 1969, wurde 1998 in den Stadtrat von Tel Aviv  gewählt und gehörte zu jenen, die für Homosexuelle den Weg in die  Beamtenlaufbahn ebneten. Sie ist die erste gewählte Beamtin, die sich  offen zu ihrer Homoseualität bekannt hat&#8230;<span id="more-177"></span></p>
<p><em>Aus der Reihe „62 Jahre Israel“ des Israel Projects. Jennifer Laszlo Mizrahi, TIP.</em></p>
<p>Barrieren überwinden<br />
<strong>Michal Eden: Israels erste gewählte Beamtin und bekennende Lesbe</strong></p>
<p><a href="http://www.tam.co.il">http://www.tam.co.il</a> &#8211; Eden wurde in Herzliya bei Tel Aviv geboren und setzte sich früh für Menschenrechte sowie politische und soziale Angelegenheiten ein, vor allem für die Förderung der Belange von Schwulen und Lesben. [1] [2] Mit Beginn ihres Militärdienstes zog Eden mit ihrer Familie nach Tel Aviv. Als sie sich mit 20 Jahren gegenüber ihrer Familie &#8220;outete&#8221;, sagte sich diese von ihr los. [3]</p>
<p>Mit 22 Jahren unterstützte Eden als freiwillige Mitarbeiterin die Israelische Vereinigung von Schwulen, Lesben und Transsexuellen (auf Hebräisch: die Aguda), Israels größte Vereinigung dieser Art – und die einzige, die landesweit aktiv ist. [4] Ihre freiwillige Arbeit setzte mit dem Zusammenschluss lesbischer Feministinnen (CLAF – Community of Lesbian Feminists) und in einem Krisenzentrum für sexuelle Übergriffe fort.</p>
<p>1995 schloss sich Eden der Meretz Partei an und war dort im Fraktionsforum für Frauen und für &#8220;Gayot&#8221; aktiv, dem Forum der Meretz-Partei für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (GLBT). Die heutige Partei Meretz-Yachad (ein hebräisches Akronym für &#8220;Sozialdemokratische Partei&#8221;), ist eine linksgerichtete Allianz, die eine Zweistaatenlösung befürwortet, wie sie im Genfer Abkommen beschrieben wird, und die sich zudem mit Angelegenheiten der Menschenrechte, Minderheitenrechte, Frauenrechte, der sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes befasst.</p>
<p>Meretz-Yahad ist eng mit der Bewegung Peace Now verbunden, einer linksgerichteten, regierungsunabhängigen Organisation. [5] 1998 bis 2003 vertrat Eden die Meretz-Partei im Stadtrat von Tel Aviv. 2000 wurde sie zur Vorsitzenden von &#8220;Gayot&#8221; gewählt. [6]</p>
<p>2002 gründete Eden Beit Dror (auf Hebräisch &#8220;Haus der Freiheit&#8221;), einen Zufluchtsort für schwule, lesbische, bisexuelle und transsexuelle Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren, die wegen ihrer sexuellen Orientierung von ihren Familien ausgestoßen wurden. Das Zentrum, das von der Stadtverwaltung Tel Aviv-Jaffa und dem israelischen Ministerium für Soziales finanziert wird, bietet Teenagern und Eltern Beratungsgespräche an. Zudem stellen die Mitarbeiter sicher, dass die Jugendlichen während dieser Zeit entweder zur Schule gehen oder einen Job haben. [7]-[8]</p>
<p>2003 und 2006 trat Eden zweimal erfolglos für die Meretz-Partei bei der Wahl zur israelischen Knesset an. Gegenwärtig ist sie als Rechtsanwältin tätig. [9]</p>
<p><span style="font-size: xx-small;"><strong>Israel:<br />
</strong> </span><strong> <span style="font-size: x-small;"> <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2010/07/29/glbt-5/"> Vorreiterrolle bei Rechten von Schwulen und Lesben</a></span></strong><span style="font-size: xx-small;"><br />
Heute, genau ein Jahr nach dem Anschlag auf das schwul-lesbische  				Jugendzentrum Bar Noar in Tel Aviv, bei dem zwei Jugendliche ums  				Leben kamen und elf weitere zum Teil schwer verletzt wurden,  				veranstaltet das Jerusalem Open House eine Demonstration die zur  				Knesset führen und an die immer wieder aufflammende  				anti-schwul/lesbische Gewalt errinnern soll…</span></p>
<ul>
<li>[1] Bull, Chris, “Lessons from Israel: Tel Aviv’s first out  lesbian elected official, Michal Eden, talks about the worldwide  struggle for peace – both political and personal,” The Advocate via  Highbeam Encyclopedia, 5. Feb. 2002,  http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-82322818.html; “Gay politicians keep  power in Israeli elections,” The Advocate, 31. Okt. 2003,  http://www.advocate.com/news_detail_ektid9445.asp</li>
<li>[2] Angaben von Michal Eden, 31. März 2008</li>
<li>[3] Bull, Chris, “Lessons from Israel: Tel Aviv’s first out  lesbian elected official, Michal Eden, talks about the worldwide  struggle for peace – both political and personal,” The Advocate via  Highbeam Encyclopedia, 5. Feb. 2002,  http://www.encyclopedia.com/doc/1G1-82322818.html; Information provided  by Michal Eden, 31. März 2008</li>
<li>[4] “Mission Statement,” The Aguda Web site,  http://www.aguda-ta.org.il/contentItems.php?sectionID=673&amp;itemID=9,  Zugriff vom 4. April 2008</li>
<li>[5] “Meretz-Yachad,” Meretz-Yachad Web site, http://www.myparty.org.il/main-branch/en Zugriff vom 27. Feb. 2008</li>
<li>[6] Angaben von Michal Eden, 31. März 2008</li>
<li>[7] “Beit Dror,” Ynet.co.il, http://ruachtova.ynet.co.il/ynetnews/orgdetails.asp?id=3462&amp;sParam=www.ynetnews.com,  Zugriff vom 4. April 2008; Information provided by Michal Eden, 1. April 2008;  “What is Beit Dror,” (Hebrew) Beit Dror Web site, http://www.bethdror.org/odot.html,  Zugriff vom 4. April 2008</li>
<li>[8] Avraham, Galit, “Haniduy,” Tel Aviv Magazine, 13. Sept. 2002, http://tam.co.il/13_9_2002/magazin1.htm</li>
<li>[9] Angaben von Michal Eden, 1. April 2008</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-177"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>CSD in Köln: Israelis und Iraner marschieren gemeinsam</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>

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		<description><![CDATA[Am diesjährigen Christopher Street Day in Köln hat es am Wochenende ein besonders schönes Zusammentreffen gegeben: Schwule Angehörige der iranischen Exilgemeinde schlossen sich der israelischen Delegation an, und man umarmte einander vor laufenden Kameras&#8230; Die israelische Delegation war auf Einladung der Stadt Köln an den Rhein gereist und marschierte neben Oberbürgermeister Jürgen Roters an der Spitze der Schwulenparade. Adir Steiner, der die Schwulenparade in Tel Aviv organisiert, berichtet euphorisch: „Selbst Türken schlossen sich uns an, gemeinsam mit Vertretern aus Russland, der Ukraine und anderen Staaten, wo es hart ist, schwul zu sein.“ Yaniv Weizman vom Tel Aviver Stadtrat bemerkte: „Die Teilnahme von Vertretern aus Tel Aviv ist eine exzellente Gelegenheit, den Zehntausenden von Teilnehmern das schöne, tolerante und offene Gesicht Israels zu zeigen und Tel Aviv als eine der faszinierendsten Städte auf der Welt für schwule Touristen zu präsentieren.“ Yedioth Ahronot, 05.07.10]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-168"></div><p>Am diesjährigen Christopher Street Day in Köln hat es am Wochenende ein besonders schönes Zusammentreffen gegeben: Schwule Angehörige der iranischen Exilgemeinde schlossen sich der israelischen Delegation an, und man umarmte einander vor laufenden Kameras&#8230;<span id="more-168"></span></p>
<p>Die israelische Delegation war auf Einladung der Stadt Köln an den Rhein gereist und marschierte neben Oberbürgermeister Jürgen Roters an der Spitze der Schwulenparade. Adir Steiner, der die Schwulenparade in Tel Aviv organisiert, berichtet euphorisch: „Selbst Türken schlossen sich uns an, gemeinsam mit Vertretern aus Russland, der Ukraine und anderen Staaten, wo es hart ist, schwul zu sein.“ </p>
<p>Yaniv Weizman vom Tel Aviver Stadtrat bemerkte: „Die Teilnahme von Vertretern aus Tel Aviv ist eine exzellente Gelegenheit, den Zehntausenden von Teilnehmern das schöne, tolerante und offene Gesicht Israels zu zeigen und Tel Aviv als eine der faszinierendsten Städte auf der Welt für schwule Touristen zu präsentieren.“</p>
<p>Yedioth Ahronot, 05.07.10</p>
<div class="shr-publisher-168"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CSD: Auch in Jerusalem?</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2010/06/csd-jerusalem/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 18:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[jerusalem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Chef der &#8220;Jewish Leadership&#8221; innerhalb des Likud, spricht sich gegen GLBT-Rechte aus. Video auf Englisch: The Jerusalem LGBTQ community is growing surer of itself every day amongst a city that is learning to recognize the legitimacy of our presence yet much work remains to be done. Situated in the heart of downtown Jerusalem, the Jerusalem Open House (JOH) provides a safe and open environment for lesbian, gay, bisexual and transgendered people, and allies&#8230; Gays and Lesbians Face Identity Crisis in Jerusalem A look at gay rights in Israel where homosexuals face many challenges before being fully integrated and accepted by Israeli society. Established in 1997, this grassroots organization has worked to make Jerusalem a city where all people are free to seek self-fulfillment and happiness. When the JOH was founded in 1997, few even knew there were LGBTQ people in Jerusalem and almost no one believed we would create and sustain a vibrant communal institution. Eight years later, as the rainbow flag dances over our downtown headquarters, we continue to build on our remarkable record of achievement. Our greatest challenge is confronting the tradition of conformist heterosexism that continues to be enforced by almost all social institutions in Israel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-143"></div><p><a href="http://glbt.israel-live.de/wp-content/uploads/2010/06/ohj.jpg"><img class="alignright" src="http://glbt.israel-live.de/wp-content/uploads/2010/06/ohj.jpg" alt="Eyes wide open" width="294" height="189" /></a>Der Chef der &#8220;Jewish Leadership&#8221; innerhalb des Likud, spricht sich gegen GLBT-Rechte aus. Video auf Englisch: The Jerusalem LGBTQ community is growing surer of itself every day amongst a city that is learning to recognize the legitimacy of our presence yet much work remains to be done. Situated in the heart of downtown Jerusalem, the Jerusalem Open House (JOH) provides a safe and open environment for lesbian, gay, bisexual and transgendered people, and allies&#8230;<span id="more-143"></span></p>
<p><strong>Gays and Lesbians Face Identity Crisis in Jerusalem</strong><br />
A look at gay rights in Israel where homosexuals face many challenges before being fully integrated and accepted by Israeli society.</p>
<p><script id="bb1077646" src="http://vjm.bbvms.com/p/vjm_embed/c/1077646.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Established in 1997, this grassroots organization has worked to make Jerusalem a city where all people are free to seek self-fulfillment and happiness.  When the JOH was founded in 1997, few even knew there were LGBTQ people in Jerusalem and almost no one believed we would create and sustain a vibrant communal institution.  Eight years later, as the rainbow flag dances over our downtown headquarters, we continue to build on our remarkable record of achievement.<br />
Our greatest challenge is confronting the tradition of conformist heterosexism that continues to be enforced by almost all social institutions in Israel, including the family, the school, the state, and religious establishments.  This challenge is especially formidable in Jerusalem, a city of strong traditional values and deeply rooted religious commitments.<br />
Through all our trials, we continue to raise our voices together, so that our message echoes across the ancient hills: Tolerance has a home in Jerusalem.</p>
<p><em>Story by: Saeed Taji Farouky.<br />
City: Jerusalem, Date: 2009-07-02, Themes: Ethnicity and Identity, Religion, Israel.</em><br />
<a href="http://www.vjmovement.com/truth/271">vjmovement.com</a></p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/06/csd-jerusalem/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<div class="shr-publisher-143"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Verzehnfachung des Etats: Tel Aviv setzt auf Gay Tourismus</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 19:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Etat für die Förderung des Gay-Tourismus nach Tel Aviv wird um das Zehnfache erhöht. Dies teilten der Generaldirektor des Tel Aviver Tourismusvereins, Itai Gargir, und der für Tourismus zuständige Stadtrat Yaniv Weizmann mit. Der Etat wird von 50.000 Schekel im Jahr 2009 auf eine halbe Million erhöht&#8230; In der Wirtschaftsbeilage der größten israelischen Tageszeitung, Jedioth achronoth, befasst sich Dani Sade mit Tourismus und berichte, dass die Stadt Tel Aviv verstärkt auf den Gay-Tourismus setzt Mittelfristiges Ziel ist eine internationale Gay-Parade in Tel Aviv Die Stadt Tel Aviv und der Hotelverband der Stadt werden besondere Betonung auf den Gay-Tourismus legen. Die Mitglieder des Tourismusvereins teilen mit, ihr Ziel sei es, die Gay-Parade 2010 in Tel Aviv auszurichten und sagten, sie hätten bereits einen offiziellen Antrag beim internationalen Verband für Gay-Tourismus eingereicht. „Die Parade würde einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung mit sich bringen und zahlreiche Touristen nach Tel Aviv bringen. Als die Parade in Barcelona stattfand, kamen anderthalb Millionen Touristen in die Stadt“. Vor etwa zwei Jahren begann Tel Aviv, sich als Ziel für Gay-Tourismus zu vermarkten, und vor allem auch als Ziel für „City Break“ Tourismus, d.h. für drei bis fünftägige Besuche, vor allem an Wochenenden. Im Rahmen der Gay-Week, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-96"></div><p>Der Etat für die Förderung des Gay-Tourismus nach Tel Aviv wird um das  Zehnfache erhöht. Dies teilten der Generaldirektor des Tel Aviver  Tourismusvereins, Itai Gargir, und der für Tourismus zuständige Stadtrat  Yaniv Weizmann mit. Der Etat wird von 50.000 Schekel im Jahr 2009 auf  eine halbe Million erhöht&#8230;<span id="more-96"></span></p>
<p><em>In der Wirtschaftsbeilage der größten israelischen Tageszeitung, Jedioth achronoth, befasst sich Dani Sade mit Tourismus und berichte, dass die Stadt Tel Aviv verstärkt auf den Gay-Tourismus setzt</em></p>
<p><strong>Mittelfristiges Ziel ist eine internationale Gay-Parade in Tel Aviv</strong></p>
<p>Die Stadt Tel Aviv und der Hotelverband der Stadt werden besondere Betonung auf den Gay-Tourismus legen. Die Mitglieder des Tourismusvereins teilen mit, ihr Ziel sei es, die Gay-Parade 2010 in Tel Aviv auszurichten und sagten, sie hätten bereits einen offiziellen Antrag beim internationalen Verband für Gay-Tourismus eingereicht.</p>
<p>„Die Parade würde einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung mit sich bringen und zahlreiche Touristen nach Tel Aviv bringen. Als die Parade in Barcelona stattfand, kamen anderthalb Millionen Touristen in die Stadt“.</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/02/tel-aviv-2/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Vor etwa zwei Jahren begann Tel Aviv, sich als Ziel für Gay-Tourismus zu vermarkten, und vor allem auch als Ziel für „City Break“ Tourismus, d.h. für drei bis fünftägige Besuche, vor allem an Wochenenden. Im Rahmen der Gay-Week, die im Juni stattfindet, wird in der Nähe vom Meir Park in Tel Aviv ein „Love Village“ eingerichtet, und die Stadt erwartet die Ankunft zahlreicher Touristen.</p>
<p><a href="http://glbt.israel-live.de/2010/02/tel-aviv-2/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Der Generaldirektor des Tel Aviver Hotelverbands, Eli Ziv, sagt, das Tourismusministerium lege nicht genug Betonung auf die Vermarktung der Stadt, obwohl sich ein Drittel der Hotelzimmer im Raum Tel Aviv befinde. „Die Vermarktungsprogramme des Ministeriums konzentrieren sich auf religiösen Tourismus. Tel Aviv wird vom Tourismusministeriums als Nebenprodukt des Pilgertourismus gewertet“, sagte er. Er fügte hinzu, in Tel Aviv fehlten heute ca. 5.000 Hotelzimmer.</p>
<p>Im Marker, der Wirtschaftsbeilage von haArez, wird eine Tourismusstatistik aus der „New York Times“ zitiert, aus der hervorgeht, dass die Deutschen am meisten für Tourismus ausgeben. Das führende Tourismusziel der Welt sind die USA.</p>
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		<title>Solidarität in Tel Aviv: Lob des Schmelztiegels</title>
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		<comments>http://glbt.israel-live.de/2009/08/tel-aviv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 18:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodox]]></category>
		<category><![CDATA[TLV]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Nachbarin schickte mir Samstagabend eine SMS, um mich zu fragen, ob ich mit meinem Roller zur Schwulensolidaritätskundgebung auf dem Rabin-Platz fahren würde. Sie sagte, sie würde einen Helm mitbringen. Als ob es ihr klar war, dass wir hingehen würden. Wie sich herausstellte, erschien das vielen Leuten – ob homo- oder heterosexuell – selbstverständlich. Im Gegensatz zu dem Bild, das die Medien gezeichnet haben, war dies nicht nur eine Solidaritätskundgebung der Gay Community mit den Opfern; es war eine Kundgebung der allgemeinen Solidarität mit der gesamten Gay-Community… Solidarität mit der Tel Aviver Community: Lob des Schmelztiegels Nach dem Angriff auf das GLBT-Jugendzentrum in Tel Aviv: Weltweite Solidarität Nicht nur in Israel, auch in Deutschland solidarisiert man sich mit den Opfern des Angriffs auf das homolesbische Jugendzentrum in Tel Aviv. In Berlin fand eine Kundgebung gegen Homophobie statt, an der ca. 1500 Demonstranten teilnahmen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-67"></div><p>Meine Nachbarin schickte mir Samstagabend eine SMS, um mich zu fragen, ob ich mit meinem Roller zur Schwulensolidaritätskundgebung auf dem Rabin-Platz fahren würde. Sie sagte, sie würde einen Helm mitbringen. Als ob es ihr klar war, dass wir hingehen würden. Wie sich herausstellte, erschien das vielen Leuten – ob homo- oder heterosexuell – selbstverständlich. Im Gegensatz zu dem Bild, das die Medien gezeichnet haben, war dies nicht nur eine Solidaritätskundgebung der Gay Community mit den Opfern; es war eine Kundgebung der allgemeinen Solidarität mit der gesamten Gay-Community…<span id="more-67"></span></p>
<p><a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/12/glbt-3/">Solidarität mit der Tel Aviver Community: Lob des Schmelztiegels</a></p>
<p>Nach dem Angriff auf das GLBT-Jugendzentrum in Tel Aviv:<br />
<a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/11/glbt-2/">Weltweite Solidarität</a><br />
Nicht nur in Israel, auch in Deutschland solidarisiert man sich mit den Opfern des Angriffs auf das homolesbische Jugendzentrum in Tel Aviv. In Berlin fand eine Kundgebung gegen Homophobie statt, an der ca. 1500 Demonstranten teilnahmen…</p>
<div class="shr-publisher-67"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Schock: Anschlag in Tel Aviver Gay Zentrum</title>
		<link>http://glbt.israel-live.de/2009/08/anschlag/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 18:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Orthodox]]></category>
		<category><![CDATA[TLV]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Anschlag in einem Tel Aviver Gay Zentrum wurden vergangene Nacht ein 24jähriger Mann und eine 17jährige Frau getötet und 15 weitere Jugendliche verletzt. Ein schwarz gekleideter und maskierter Mann drang gegen 23 Uhr in den Club in der Nachmani Straße ein und schoss in eine Gruppe Jugendlicher, die sich dort zur wöchentlichen Gruppensitzung traf. Der Täter konnte fliehen&#8230; Die Polizei ließ alle schwul-lesbischen Clubs als Vorsichtsmaßnahme schließen. Augenzeugen berichten, dass der Ort wie ein Schlachthaus ausgesehen habe. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen gezielten Anschlag auf die schwul-lesbische Gemeinschaft handelt. Anschlag auf die Agudah: Eine Prüfung für uns alle Solange der Mordfall, der Anschlag auf das Beratungszentrum für Homosexuelle in Tel Aviv am vergangenen Samstag, nicht geklärt und die Identität des Mörders festgestellt ist, werden wir weiter fragen: Was treibt einen Menschen dazu, Teenager, ja Kinder zu massakrieren? Was war das Motiv dieses dämonischen Akts?… BAK Shalom: Homosexualität ist kein Verbrechen, ganz sicher nicht in Tel Aviv Mit Entsetzen,Trauer und Wut nahm man beim “Bundesarbeitskreis Shalom”, der Plattform der Linksjugend gegen Antisemitismus und Antizionismus, die Nachricht vom Anschlag auf die Tel Aviver Niederlassung der Agudah zur Kenntnis, wo ein maskierter Mann am Samstag Abend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div class="shr-publisher-71"></div><p>Bei einem Anschlag in einem Tel Aviver Gay Zentrum wurden vergangene Nacht ein 24jähriger Mann und eine 17jährige Frau                  getötet und 15 weitere Jugendliche verletzt. Ein schwarz gekleideter und maskierter Mann drang gegen 23 Uhr in den Club in der Nachmani Straße ein und schoss in eine Gruppe Jugendlicher, die sich dort zur wöchentlichen Gruppensitzung traf. Der Täter konnte fliehen&#8230;<span id="more-71"></span></p>
<p>Die Polizei ließ alle                  schwul-lesbischen Clubs als Vorsichtsmaßnahme schließen.                  Augenzeugen berichten, dass der Ort wie ein Schlachthaus                  ausgesehen habe. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um                  einen gezielten Anschlag auf die schwul-lesbische Gemeinschaft                  handelt.</p>
<p><strong>Anschlag auf die Agudah:</strong><br />
<strong> <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/04/saar/">Eine Prüfung für uns alle</a></strong><br />
Solange der Mordfall, der Anschlag auf das  						Beratungszentrum für Homosexuelle in Tel Aviv am  						vergangenen Samstag, nicht geklärt und die Identität des  						Mörders festgestellt ist, werden wir weiter fragen: Was  						treibt einen Menschen dazu, Teenager, ja Kinder zu  						massakrieren? Was war das Motiv dieses dämonischen Akts?…</p>
<p><strong>BAK Shalom:<br />
</strong> <strong> <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/03/glbt/">Homosexualität ist kein Verbrechen, ganz sicher nicht in Tel  				Aviv</a><br />
</strong>Mit Entsetzen,Trauer und Wut nahm man  				beim “Bundesarbeitskreis Shalom”, der Plattform der Linksjugend  				gegen Antisemitismus und Antizionismus, die Nachricht vom  				Anschlag auf die Tel Aviver Niederlassung der Agudah zur  				Kenntnis, wo ein maskierter Mann am Samstag Abend eine  				Jugendgruppe überfallen hat und wahllos mit einem  				Maschinengewehr auf die Teenager schoss. Eine 17jährige und ein  				26jähriger starben, 15 weitere wurden z.T. schwer verletzt. Der  				Mörder konnte unerkannt entkommen. Er versuchte noch in einen  				benachbarten Club einzudringen, wurde aber vom dortigen  				Sicherheitspersonal abgewehrt…</p>
<p><strong>Nach Anschlag auf Homosexuelle:<br />
</strong> <strong> <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/03/agudah-2/"> Bestürzung allerorten<br />
</a></strong>Der mörderische Anschlag auf ein Beratungszentrum für Homosexuelle in Tel Aviv, bei dem am Samstag zwei junge Israelis getötet und zehn weitere verletzt wurden, hat im ganzen Land große Bestürzung hervorgerufen. Politiker aller Parteien  				verurteilten die Tat auf das Schärfste und riefen zur Toleranz auf…</p>
<p><strong>Unbekannter schießt auf Homosexuellenzentrum: </strong> <strong> <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/03/agudah/"><br />
Zwei  	Todesopfer</a></strong><br />
Bei einem Angriff auf ein Homosexuellenzentrum in Tel Aviv sind am Samstagabend zwei Menschen getötet worden. Zudem gab es mehrere Verletzte. Der Angreifer hatte mit einem Maschinengewehr das Feuer auf das Jugendzentrum eröffnet. Seine Identität und  das Motiv für den Mord sind noch immer unbekannt…</p>
<div class="shr-publisher-71"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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