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Am 24. Juni 2012 ist Gad Beck in Berlin gestorben

Gads Geschichte war die eines Lebenskünstlers, dem es mit Mut, Frechheit, Esprit und einem Quentchen Glück gelungen ist, außer sich selbst auch das Leben zahlreicher weiterer Juden zu retten…

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Zu Gast bei Vivian Kannner: Vorstand der Magnus Hirschfeld Stiftung

Aufgeklärte Gesellschaften sollten Phänomene wie Feindlichkeit oder Vorbehalte gegenüber homosexuellen, transsexuellen und intersexuellen Menschen nicht kennen. Sollte man meinen. In Deutschland und weltweit erleben wir noch immer das Gegenteil: Homosexuelle, Trans- und Intersexuelle werden unmenschlich und nicht gleichberechtigt behandelt, entrechtet, verfolgt, ermordet. Jörg Litwinschuh gehört zu jenen, die sich an vorderster Position für deren Belange […]

Diskriminierung: Homosexualität am Arbeitsplatz

Homophobe Diskriminierung haben mindestens drei Viertel aller Schwulen und Lesben am eigenen Leib erfahren, jeder Zehnte war sogar schon körperlicher Aggression ausgesetzt, so eine Untersuchung der Universität Köln mit 2230 Befragten aus dem Jahr 2007. Kein Wunder also, dass rund die Hälfte der Homosexuellen ihr Schwul- oder Lesbischsein am Arbeitsplatz nicht erwähnen…

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Überfall in Stuttgart: Hassverbrechen benennen

Über einen rechtsextremen Vorfall berichtet Christian Knuth in der Stuttgart / München Ausgabe des magazins blu. Ziel war das „Goldener Heinrich“ in Stuttgart, eine der ältesten schwulen Kneipen der Republik…

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Hirschfeld & Freud: Wie wird man heterosexuell?

Die biologistische Sichtweise verknüpft Geschlecht und Sexualität miteinander. Demnach gibt es eine männliche und eine weibliche Sexualität, egal ob homo oder hetero. Ilka Quindeau, Professorin für Klinische Psychologie und Psychoanalyse an der FHS Frankfurt, stellt diese Festlegungen in einem originellen Rückgriff auf Freud in Frage…

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§175 und der Rosa Winkel: Die letzten Überlebenden der NS-Schwulenverfolgung sterben

Die „Berliner Zeitung“ berichtete gestern vom Tod eines der letzten Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung Homosexueller…

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Gleiche Rechte für unterschiedliche Menschen!

קוויר ברלין קורא לך »זכויות שוות ללא שווים !«

Queer Strassenfest in Berlin 2011

תחת הכותרת „זכויות שוות ללא שווים“, הקרן ריינבו ברלין מציגה את הפסטיבל השנתי להומואים ולסביות הגדול באירופה והתשעה עשר, כמו כל שנה הפסיטבל יתקיים סביב כיכר נולנדורפ-פלאץ בשונברג, אישזור הגייז הידוע של ברלין.

16. Juni 2011 – ה׳ בתמוז ה׳תשע״ז | Category: Deutschland | Leave a comment

Beim lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin: TelAvivGayVibe

Beim 19. lesbisch-schwulen Stadtfest in Berlin am 18. und 19. Juni wird zum ersten Mal auch eine Delegation von TelAvivGayVibe mit dabei sein…

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MANEO: Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts in Tel Aviv

Anfang Juni reisten Vertreter des schwul-lesbischen Anti-Gewalt-Projekts MANEO mit einer Delegation aus Berlin und Köln nach Tel Aviv…

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CSD in Köln: Israelis und Iraner marschieren gemeinsam

Am diesjährigen Christopher Street Day in Köln hat es am Wochenende ein besonders schönes Zusammentreffen gegeben: Schwule Angehörige der iranischen Exilgemeinde schlossen sich der israelischen Delegation an, und man umarmte einander vor laufenden Kameras…

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Hinrichtungen schwuler Männer im Iran

Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung ruft erneut dazu auf, die Arbeit der iranischen Exilorganisation „Iranian Railroad for Queer Refugees IRQR“ zu unterstützen. IRQR betreut in aller Welt homosexuelle Flüchtlinge aus dem Iran. Auch in Deutschland kümmert sich IRQR immer wieder um abgelehnte homosexuelle Asylbewerber aus dem Iran…

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Neue Kontaktdaten: yachad@israel-live.de

Die Domain yachad-deutschland.de ist nicht mehr gültig. Die archivierten Seiten von Yachad Deutschland sind damit aber nicht verloren, sondern nach wie vor unter http://yachad.israel-live.de abrufbar.

Die e-Mail Adresse zur Kontaktaufnahme lautet yachad@israel-live.de.

Homosexuellen-Denkmal: Mahnwache nach erneutem Anschlag

19.12.2008 Nach dem neuerlichen Anschlag auf das Homosexuellen-Denkmal in Tiergarten haben am Freitag rund 80 Menschen an einer Mahnwache teilgenommen. Der Angriff auf das Denkmal sei auch ein Angriff auf die Demokratie, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD).

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Zum Denkmal für verfolgte Homosexuelle: Nicht dasselbe Schicksal

Ich habe kein Problem mit dem Denkmal, das dieser Tage in Berlin für die Homosexuellen, die in der Nazizeit in Konzentrationslager deportiert wurden, errichtet wurde. Es ist klar, dass jeder damals in Deutschland verfolgten Gruppe ein Denkmal zusteht, so auch den sogenannten „Bibelforschern“, die in Lager, auch nach Auschwitz, geschickt wurden.

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Erinnerungen an den Juni 1938: Die Verfolgung der „Asozialen“

Die Verfolgung der „Asozialen“ im NS-Staat stand unter dem Motto „Alles Schädliche und Faule, alles was schwach und krank und verdorben ist, muss aus dem gesunden Volkskörper rücksichtslos herausgeschnitten werden“. Im Rahmen dieser Politik wurden im Juni 1938 über zehntausend Menschen in Konzentrationslager verschleppt und im Sinne der billigen Arbeitskräftebeschaffung der Zwangsarbeit zugeführt.

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Enttäuschung: Homogurke für Rot-Grün

Die Homo-Gurke geht dieses Mal an Rot-Grün für das Scheitern der Magnus-Hirschfeld-Stiftung. Ein früher selbst gefordertes, sinnvolles Projekt wird abgelehnt, angeblich aus finanziellen Gründen. Das ist, erst recht angesichts des Themas, skandalös. Eine kollektive Entschädigung für NS-Opfer darf nicht daran scheitern, nicht am Geld und erst recht nicht an Politikereitelkeiten…

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