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Pride Parade 2013

Wieder einmal ist Tel Aviv stolzer Veranstaltungsort einer Gay Pride Parade. Veranstaltungsdatum ist der 7. Juni 2013. Seit der ersten Parade vor 10 Jahren, gelang es Tel-Aviv zum weltweit renommierten Gastgeber für die internationale homosexuelle Gemeinschaft zu sein. TLV wird inzwischen in einem Atemzug genannt mit Madrid, Berlin oder New York…

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Tel Aviv wurde letztes Jahr zur besten Homo-Tourismusstadt der Welt gewählt – was die herzliche Gastfreundschaft wiederspiegelt, die homosexuelle Touristen hier sowohl während der Gay Pride und dem Rest des Jahres erfahren. Die Pride Parade 2013 ist darauf eingestellt über 100.000 Teilnehmer zu einem Ereignis zu empfangen, das jedes Jahr lauter und bunter wird.

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Route der Pride Parade

Die Parade startet aus Gan Meir, das in einem neuen und einzigartigen Zentrum für die homosexuelle Gemeinschaft liegt. Das Fest wird mit Live-Music, Marktbuden und einer Vorstellung der „Offiziellen Homosexuellen Jugendband“ eröffnet werden. Der Bürgermeister von Tel Aviv, Ron Huldai, wird auf die Bühne treten und die Festivitäten starten. Danach wird sich die Parade in Richtung der Bugrashov Straße bewegen um dann nach Osten zur Ben Yehuda Straße abzubiegen, runter zum Ben Gurion Boulevard und schließlich zum Gordon Strand.

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Die heißeste Strandparty der Stadt 

Der Strand ist der Ort wo die Party dann richtig losgeht. Die Feiernden sind dazu eingeladen, ihre wagemutigsten Kostüme zu tragen und sich in das Getümmel zu stürzen. Dazu gibt’s Musik der angesagtesten DJs der Stadt. Es gibt Schätzungen nach denen um die 50 Gay-Events über die Woche hinweg in Clubs, Bars und Hotels in der ganzen Stadt geplant sind.

1 comment to Pride Parade 2013

  • viva karmit

    Vier Jahre nach dem Anschlag in einem schwul-lesbischen Beratungszentrum in Tel Aviv konnten diese Woche drei Tatverdächtige festgenommen werden.
    Die Polizei geht davon aus, dass die Tat als Rache für einen persönlichen Disput geschah. Ein vierter Mann wurde festgenommen, bei dem es sich um einen Mitarbeiter aus dem Netzwerk der homosexuellen Szene handelt. Die Polizei betonte, dass er mit dem Anschlag selbst nichts zu tun hatte, aber offensichtlich Informationen zurückgehalten habe.

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