Über einen rechtsextremen Vorfall berichtet Christian Knuth in der Stuttgart / München Ausgabe des magazins blu. Ziel war das “Goldener Heinrich” in Stuttgart, eine der ältesten schwulen Kneipen der Republik…
Drei aus der NS-Szene bekannte junge Männer griffen dort Gäste an, beschimpften, schlugen und traten sie. Danach sprühten sie Tränengas. Kritisiert wird nun auch das Vorgehen der Polizei, da die Täter zwar festgenommen wurden, sich im offiziellen Polizeibericht jedoch kein Hinweis darauf findet, dass das Ziel der Gewalt ein Lokal der GLBT-Szene war. Dementsprechend wurde auch der politischen Ausrichtung der Schläger keine Beachtung geschenkt.
Rechtsradikale homophobe Gewalt wird gerne verschwiegen oder verharmlost
Kritik daran übte die grüne “LAG Lesben, Schwule und Transgender”. Es ist wichtig alle Hassverbrechen auch als solche zu benennen, um Diskriminierung sichtbar zu machen, so auch blu……
Ob es da einen Zusammenhang gibt?
… oder was sagen Sie dazu:

Geh bitte,was sollen diese offensichtlichen Klischeefragmente in diesem Auftragsartikel?Jedes Gewaltverbrechen ist ein Hassverbrechen,egal von wem.Von unpolitisierten/politisierten Psychopathen in U-Bahnhöfen in’s Koma getreten werden ist etwa Folklore oder Kulturirrtum?Also echt,lasst doch die Synagoge/Kirche/Moschee/Wasauchimmer bitt’schön im Dorf!Dank’schön…
[...] glbt.israel-live, 07.03.2012 [...]
Die meisten Gewaltverbrechen sind Beziehungstaten. Hassverbrechen werden aus reiner Menschenfeindlichkeit verübt und sind somit nicht im Gegensatz zu Beziehungstaten Mittel und Ausdruck falscher Konfliktbewältigung.